AirPods Pro 2 gegen AirPods Pro gegen AirPods 3 gegen AirPods 2: Das sind die Unterschiede

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

Im Nachgang zur Keynote gibt es neben den neuen iPhone-Modellen auch endlich einen Nachfolger für die AirPods Pro: Die hören schlicht auf den Nachfolger AirPods Pro 2 und bieten vor allem im Bereich des ANC einige Verbesserungen. Hier gibt es eine kleine Übersicht zu den verschiedenen Modellen, die sich aktuell erwerben lassen.

AirPods Pro 2

Die neuen AirPods 2 haben von Apple den H2-Chip spendiert bekommen. Dieser kümmert sich allen aktuellen Erkenntnissen zufolge lediglich um die Verbesserung des ANC sowie des Transparenzmodus.

Ein neuer Treiber und verbesserte akustische Algorithmen helfen Active Noise Cancellation, mehr unerwünschte Geräusche zu reduzieren, so dass nichts das Zuhören während des Pendelns und wenn Sie sich konzentrieren müssen, unterbricht“.

Apple

Außerdem hat Apple das Ladecase verbessert: Es gibt nun ein Lanyard zum Befestigen an einem Schlüsselbund und einen integrierten Lautsprecher. Der soll das Orten des Case über die „Wo ist?“-App ermöglichen.

-> AirPods Pro 2 bestellen

AirPods 3

Die AirPods 3 sind der jüngste Zugang bei den kabellosen Kopfhörern bei Apple. Beim Design und der Funktionalität handelt es sich hier um einen Mix aus den AirPods und den AirPods Pro. Das Design wurde von den Pro übernommen, man verzichtet hier aber auf den Silikon-Aufsatz. Sie sind somit kompakter, bietet aber dennoch mehr Akkulaufzeit. Hier gilt es aber eine Stolperfalle zu beachten, hiervon mir berichtet. 

Die AirPods 3 werden weiterhin vom H1-Chip angetrieben, sodass auch hier „Hey, Siri“ möglich ist. Als Highlight beherrschen die AirPods 3 ebenfalls Spatial Audio. Zu den neudesignten Ohrstücken gibt es auch ein „neues“ Ladecase. Dieses orientiert sich ebenfalls vom Design an den AirPods Pro und kann nun ebenfalls via MagSafe geladen werden. Im Gegensatz zum Nachfolger sind die AirPods 3 auch schweiß- und wasserabweisend. Was irritiert, die AirPods 3 gibt es nun auch mit einem LAdecase, welches sich nur via Lightning aufladen lässt

-> AirPods 3 kaufen

AirPods Pro

Die AirPods Pro habe ich hier eingesetzt, weil sie chronologisch gesehen nach den AirPods 2 im Herbst 2019 und vor den AirPods 3 erschienen sind. Bei den In-Ears sind sie im Portfolio aktuell die Speerspitze. Sie sind ebenfalls mit dem H1-Chip ausgestattet, beherrschen somit auch „Hey, Siri“, bieten darüber hinaus noch ANC sowie den Transparenzmodus an. Außerdem verfügen die AirPods Pro über Silikon-Aufsätze und ermöglichen so einen festeren Sitz im Ohr. Als Highlight setzen die AirPods Pro zudem auf ein Belüftungssystem, um dieses Druckgefühl beim ANC auszugleichen. Wie sich das schlägt, erfahrt Ihr hier in diesem Review. Zudem waren die AirPods Pro die ersten Kopfhörer, die das neue Spatial Audiounterstützen

Wer sich die AirPods Pro nun bestellt, bekommt aber ein kleines Upgrade. Apple sagt nämlich, dass das Case ab sofort ebenfalls mit MagSafe kompatibel ist und sich so aufladen lässt. Weiterhin ist Qi mit an Bord sowie ein Lightning-Anschluss. Der Straßenpreis beträgt rund 200€

-> AirPods Pro kaufen

AirPods 2

Die AirPods der zweiten Generation wurden im März 2019 in zwei Varianten vorgestellt: Einmal mit einem Case, welches sich kabelgebunden über Lightning aufladen lässt und einmal mit einem Ladecase, welches sich über Qi drahtlos aufladen lässt. Die größte Neuerung war damals jedoch der H1-Chip, der neben einer verbesserten Audioleistung das „Hey Siri“ ermöglicht“. Weitere Verbesserungen sind beschreibt das Unternehmen wie folgt: 

  • Die Audiofreigabe macht es einfach, denselben Song anzuhören oder denselben Film mit einem Freund anzusehen, indem Sie einfach ein zweites Paar AirPods in die Nähe des iPhone oder iPad bringen.
  • Kündigen Sie Nachrichten automatisch und bequem an, eingehende Nachrichten zu sprechen, sobald sie ankommen, und wenn Siri bei einem Telefonanruf oder der Freigabe von Medien über die Audiofreigabe weiß, dass Siri nicht unterbrochen werden soll.
  • Mit dem automatischen Gerätewechsel können Ihre AirPods zwischen Ihrem iPhone, iPad, iPod touch, Mac und Ihrer Apple Watch wechseln, die mit demselben iCloud-Konto gekoppelt sind.

An der Akkuleistung hat Apple hingegen nichts geändert. Insgesamt waren die AirPods 2 gegenüber der ersten Generation schon eine Verbesserung, wie man hier und hier in den entsprechenden Reviews nachlesen kann.

Eine kompakte Übersicht

Da Apple auch das LAdecase der AirPods 3 überarbeitet hat, die AirPods 2 weiterhin verkauft und sich die AirPods Pro bei Drittanbietern holen lassen, kann das schnell verwirrend werden. Deshalb gibt es hier eine kleine Übersicht, um die UNterschiede zu erfassen:

Übersicht der AirPods

Das ist eine Übersicht der Funktionen. Wer es ganz genau wissen will, der interessiert sich auch für die technische Ausstattung, da Apple diese mit verschiedenen Chips ausstattet. Gleiches gilt übrigens auch für das Ladecase:

Chips der AirPods

Doch das ist immer noch nicht Alles: Auch bei den verwendeten Sensoren, Mikrofonen sowie der verbauten Audiotechnik gibt es Unterschiede. Das ist deshalb unübersichtlich, weil „Personalize Spatial Audio“ laut Apple auch von den ersten AirPods Pros unterstützt werden soll:

Übersicht Sensoren AirPods

Last but not least wäre da das Design, welches direkt Auswirkungen auf Größe und Gewicht hat. Auch dafür gibt es eine kurze tabellarische Übersicht:

Übersicht Gewicht und Größe AirPods

Einen Tipp kann ich aktuell nicht geben, da ich die Modele der Wettbewerber deutlich attraktiver finde. Vor allem der EVO von 1MORE bietet nämlich auch Unterstützung für High-Res, hier nachzulesen.

Welche AirPods kommen denn bei Euch zum Einsatz? Wie zufrieden seid Ihr? Oder habt ihr die AirPods Pro 2 bestellt? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare.

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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