Apple baut seinen Vorsprung im Chipdesign weiter aus

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Mit seinen A-Chips setzt Apple seit Jahren Industriestandards. Der Fortschritt auf der einen Seite und auf der anderen Seite die Stagnation bei Intel sorgen dafür, dass man im herbst letzten Jahres im Mac auf ARM umstellte. Appler ruht sich dabei keinesfalls aus, sondern gibt weiter Gas.

Roadmap im Soll

Der A14 Bionic sowie der M1 sind die ersten Chips, die serienmäßig im 5-nm-Verfahren gefertigt werden. Für dieses Jahr wird erwartet, dass Apple den A15 Bionic im optimierten 5-nm-Verfahren fertigen lässt. Laut einem neuen bericht der aus Tawain stammenden DigiTimes wird aber auch der nächste Meilenstein rechtzeitig in Angriff genommen. 2022 soll es noch einem 4-nm-Chip geben, gleichzeitig will man ab der zweiten Jahreshälfte 2022 die Serienproduktion von 3-nm-Chips auf den Weg bringen.

Der A15 Bionic bzw. sein 5-nm-Verfahren ist im Grunde ein effizienteres Herstellungsverfahren. Ausßerdem wird erwartet, dass hierfür ein Stanzverfahren eingesetzt wird. TSMC kann so pro Wafer mehr Chips generieren, was die Herstellungskosten effektiv sind und unter Umständen die Marge für Apple erhöht.

Erst im Jahr 2023

Das dürfte sich etwas mit dem iPhone 14 im kommenden Jahr überschneiden. im Darauffolgenden Jahr, also 2023, dürfte der 3-nm-Chip, wenn die Zeitpläne eingehalten werden, im dann aktuellen iPhone debütieren. Das hat aber auch Auswirkungten auf Intel. Schließlich warnt Digitimes davor, dass Intels Anteil am Notebook-Prozessormarkt wahrscheinlich auf ein Rekordtief fallen wird, da Apple die Laptop-CPUs des Unternehmens zugunsten seiner eigenen Apple Silicon-Chips aufgibt.

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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