Die ersten Besprechungen zu Final Cut Pro X und Logic Pro für das iPad sind da – Hui und pfui

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Gestern veröffentlichte der Konzern am späten Nachmittag die vor rund zwei Wochen angekündigten iPad-Versionen von Final Cut Pro X und Logic Pro. Wie üblich, hat Apple vorab ausgewählte Medienschaffende mit einer Vorabversion versorgt und pünktlich zum Release gibt es die ersten Besprechungen

Final Cut Pro mit Lücken und fehlender Operabilität – das Pfui

Generell habe sich Apple bei der Umsetzung Mühe gegeben und den Workflow an das Touchdisplay und den Apple Pencil angepasst. Auch die Performance passt, doch es gibt in der Bedienung viele Lücken. Es gebe noch sehr viel zu tun, führt Jason Snell von Six Colors beispielsweise an. Zwar könne man die Projekte plattformübergreifend nutzen und exportieren, doch gebe es auf dem iPad zu viele Abstriche. Sowohl das Touch-Interface, Selektion und Schnitt von Clips, Bewegen von Elementen, Export und Apple Pencil, all diese grundlegenden Bereiche bedürfen Überarbeitung, so Snell. Ähnlich äußeren sich auch CNET oder The Verge

Ein Lob gibt es aber dennoch und das betrifft das Scrubbing-Tool. Dieses so so effizient und intuitiv, dass man sich die gleiche Lösung auch für den Mac wünscht. Generell heißt es, dass alteingessene Anwender, die vom Mac kommen, sich eher schwer tun werden. Potenzial ist vorhanden, doch Apple muss noch viel Zeit und Entwicklung investieren.

Und an dieser Stelle muss noch einmal auf einen ärgerlichen Umstand hingewiesen werden. Auf dem iPad angefangene Projekte lassen sich mit FCPX auf dem Mac weiter bearbeiten. Auf dem Mac angefangene Projekte lassen sich auf dem iPad hingen unterwegs nicht weiter bearbeiten.

Logic Pro schneidet deutlich besser ab – das Hui

Deutlich besser schneidet Logic Pro ab. The Verge lobt Logic Pro als großartige Audio-Workstation, die neue Wege zum Erstellen von Musik biete. Apple hat die Bedienung an das kleinere Display angepasst und die Elemente etwas verändert – dies aber intuitive Art und WeiseAls Nutzer habe man zu jeder Zeit das Gefühl, professionelle Projekte erstellen und weiterführen zu können. 

Auch unterwegs lässt sich an den Mixes basteln, doch den Mac kann es ebenfalls kaum ersetzen. Grund sind die zahlreichen Plugins von Drittanbietern. Diese stehen im iOS App Store schlichtweg nicht zur Verfügung. Dies wurde von CNET kritisch angemerkt.

-> Final Cut Pro X für iPad 

-> Logic Pro X für iPad

Preis für das Abonnement wird als fair erachtet

Nahezu alle Tester loben zudem die Preisgestaltung. Apple bietet beide Programme zu jeweils 4,99 Euro pro Monat an. Das ist angesichts der gebotenen Leistung ungemein günstig, es tröstet zudem über das grundsätzlich ungeliebte Abo-Modell hinweg. Persönlich würde ich mit Blick auf FCPX immer zu LumaFusion raten. Die Videoschnittsoftware ist der aktuelle Goldstandard auf dem iPad und als Einmalkauf im Angebot regelmäßig für knapp 20,00 Euro erhältlich

-> LumaFusion kaufen

Was sagt Ihr dazu? Wie findet Ihr FCPX und Logic Pro für das iPad? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

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