Apple wird von ehemaliger Patentanwältin wegen Belästigung am Arbeitsplatz verklagt

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Apple selbst sieht sich gerne als eine Insel der absoluten Glückseligkeit: Nirgendwo anders seien Mitarbeiter, egal welcher Ethnie, welcher religiösen, kulturellen oder sexuellen Orientierung so willkommen wie in Cupertino. Ein Image, welches seit geraumer Zeit dramatisch bröckelt und im Wettbewerb der besten Nachwuchstalente mittlerweile zu einem Problem wird. Nun muss sich Apple erneut mit den immer gleichen Vorwürfen am Arbeitsplatz auseinandersetzen.

Es geht wieder einmal um sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz

Janya Richardson White ist eine Anwältin, die sich auf Patentrecht spezialisiert hatte und im Zuge dessen in der Rechtsabteilung von Apple tätig war. Dort war sie seit 2006 in verschiedenen Positionen tätig und verließ das Unternehmen vor kurzem – als Grund gibt sie emotionalen Missbrauch und Belästigung am Arbeitsplatz an. Dies ist auch Bestandteil der in Kalifornien angestrengten Klage, wie AppleInsider berichtet. Sie beschwerte sich über männliche Kollegen, die ihrerseits ihre Position ausnutzen und Angestellte anderer Ethnien diskriminierte – dabei soll es sich um Menschen kaukasischer Abstammung handeln. Außerdem soll besagter Kollege sich auch diskriminierend gegenüber Frauen und Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen verhalten haben. Um Ihre Vorwürfe zu untermauern, nahm White sogar ein Video auf und zeigte es ihrem Vorgesetzten und der Abteilung für Ethik. Passiert ist jedoch nichts, ganz im Gegenteil

Apple ließ Mitarbeiterin im Regen stehen

Laut der Klage habe Apple nicht nur gar nicht auf ihre Beschwerde reagiert. Ganz im Gegenteil, die HR-Abteilung von Apple versuchte, sie zu diskreditieren. Hinzu kommt das plötzlich ablehnende Verhalten von Kollegen: Sie musste beispielsweise ihre Arbeitsgeräte, ihre Passwörter und ihr W-LAN selbst sichern, ohne auf die Hilfe der internen Sicherheitsabteilung zurückgreifen zu können. An dieser Stelle muss man einwerfen, dass sich diese Vorwürfe altbekannt anhören, zu prägnant ist etwa noch der Vorwurf einer ehemaligen Entwicklerin, wie hier berichtet. Und auch die Vorgehensweise nach den Vorwürfen ist ein altbekanntes Verhaltensmuster: Anstatt die Vorwürfe objektiv zu untersuchen, werden Personen/Frauen, die diese Vorwürfe aufbringen, wie Nestbeschmutzer behandelt. So verwundert es nicht, dass Jayna Richardson White, im Juli 2022 entlassen wurde.

Wie seht Ihr diese Problematiken? Unternimmt Apple genügend, um diese Vorwürfe objektiv aufzuklären? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

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