AirPods Pro 2: Mit diesen Kniffen klanglich fast auf Augenhöhe mit den AirPods Max

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Apple ist mit den AirPods aus dem Stand heraus zum weltweit größten Hersteller von Kopfhörern aufgestiegen, woran vor allem die AirPods Pro einen wesentlichen Anteil hatten. Dieses Jahr stellte der Konzern endlich den Nachfolger vor und nun gibt es ein paar Einblicke, wie Apple die Soundqualität laut eigener Aussage dramatisch verbessert hat.

Ingenieur gibt Einblicke preis

Auch die neuen AirPods Pro 2 unterstützen keine Wiedergabe von Apple Lossless, also verlustfreiem Audio. Das spiele jedoch keine Rolle, da man sich auf andere Aspekte in der Entwicklung konzentrierte. Der Ingenieurin des Apple-Akustikteams Esge Andersen wurde darüber von What Hi-Fi (über MacRumors) interviewt. Andersen, der seit über 11 Jahren bei Apple arbeitet, gab seinen Einblick in die Entwicklung der AirPods Pro 2 und beantwortete Fragen, warum Apples AirPods immer noch keinen verlustfreien Support haben. Laut dem Ingenieur wollte Apple mit AirPods Pro 2 „allem AirPods Max in der Tasche geben“. Natürlich sind AirPods Pro viel kompakter als AirPods Max, was also entsprechender technischer Lösungen bedurfte. Obwohl das Design der AirPods Pro 2 fast identisch mit dem vorherigen ist, wurden die Mikrofone und Lüftungsschlitze neu positioniert, um den Luftstrom für den Treiber im Ohrstück zu optimieren. Das ist logisch, da man für guten Ton entsprechend viel Luft bewegen muss. So schaffte man es nach eigenen Angaben, den Hochfrequenzbereich zu optimieren und die AirPods Pro 2 damit klanglich an die AirPods Max anschließen zu lassen.

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Bluetooth verhindert High-Res-Unterstützung

Technisch hat Apple also durchaus Verbesserungen für die Audioqualität unternommen, dennoch unterstützen auch diese kein verlustfreies Audio. Laut dem iPhone-Konzern liege das aber an Bluetooth und nicht an Beschränkungen bei der Hard- oder Software von Apple. An der Stelle sei vermerkt, dass andere Hersteller dazu durchaus in der Lage sind. Unter anderem 1MORE mit dem EVO, für mich der In-Ear des Jahres 2022. Dieser kostet zudem mit knapp 160€ auch nur etwas mehr als die Hälfte der AirPods Pro, dafür werden bekanntlich 299,00 Euro aufgerufen.

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