Apple trackt Nutzerdaten in der iCloud

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Apple inszenierte sich in der Vergangenheit stets als Hüter der personenbezogenen Daten und erklärte, dass Privatsphäre ein Menschenrecht sein müsste. Doch nachdem bekannt wurde, dass Apple sämtliche Tastatureingaben im iOS App Store trackt, wird es nun noch schlimmer. Der iPhone-Konzern scheint es mit der Datensicherheit auch in der iCloud nicht so genau zu nehmen

Apple trackt personenbezogene Daten in der iCloud

Die Vorwürfe gegen Apple aufgrund mutmaßlich widerrechtlich erhobener Nutzerdaten weiten sich aus. Nachdem die Tracking-Praxis des Unternehmens zuletzt bereits zu einer Sammelklage führte, hier berichtet, sieht sich Apple jetzt mit weiteren Beschuldigungen konfrontiert. Und die betreffen die iCloud, die wesentliche Säule in Apples Portfolio, was das Datenmanegement und die Synchronisation der verbundenen Geräte betrifft. . Apples Geräteanalyse-Daten auf dem iPhone und anderen Devices enthalten demnach die ID „dsId“ (Directory Services Identifier), die für jeden iCloud-Account individuell angelegt wird und über die sich User identifizieren lassen. Die Vorwürfe basieren auf den Ergebnissen der beiden Sicherheitsexperten Tommy Mysk und Talal Haj Bakry.

Apple verknüpft die analysierten Daten eindeutig mit dem Namen des Nutzers, seines Geburtstages sowie weiteren in der iCloud gespeicherten Informationen.

Apple verstößt gegen seine eigenen AGB

Daten sind der Rohstoff des 21. Jahrhundert und in Geld fast nicht aufzuwiegen, was Apple schmerzlich erfahren musste – ich sage nur Siri. Wie dem auch sei, die Frage nach dem Warum kann nicht beantwortet werden. Doch genau darum dürfte es gehen, schließlich verstößt Apple mit der Art und Weise, wie die Datenanalyste derzeit funktionert, gegen seine eigenen AGB – laut Mysk. Auf Apples „Device Analytics & Privacy“-Website versichert das Unternehmen, keine Analysedaten zu generieren, die sich auf individuelle Nutzer zurückführen lassen. Zwar sammle Apple Daten über Hardware, Betriebssysteme und Nutzung – jedoch anonymisiert, so die Angaben auf der Website. Der Analyse von Mysk zufolge passt das jedoch nicht zu dem, was er entdeckt hat.

Super-GAU

Wie eingangs betont, hebt Apple die Themen Privatsphäre und Datenschutz in seinen Veranstaltungen und Werbekampagnen, um sich gegen Google, Facebook oder Microsoft zu positionieren. Verstößt Apple tatsächlich gegen die eigenen AGB, wäre das Wasser auf die Mühlen der aktuellen Klage diesbezüglich und ein absolutes PR-Desaster.

Was sagt Ihr dazu? Wie findet Ihr das Vorgehen von Apple? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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