Apple liest jede Tastatureingabe im iOS App Store mit

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Apple entwickelt sich aktuell zu einem immer unsympathischeren Unternehmen, und das in Rekordzeit. Dazu zählen vor allem fragwürdige Entscheidungen rund um Software sowie die teils nicht mehr nachvollziehbaren Preiserhöhungen im Euroraum. Doch auch die sehr zwiegespaltene Auffassung seiner eigenen Regeln trägt dazu bei. Die neuesten Auswüchse betreffen nun den iOS App Store.

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Apple liest Tastatureingaben im iOS App Store mit

Apple hat nun seit rund drei Wochen sogenannte Werbeplätze im iOS App Store eingeführt und dabei einige seiner Richtlinien geändert. Darübe haben sich einige Fachleute besorgt gezeigt, wohl nicht zu Unrecht. Zwei Entwickler und Sicherheitsforscher, die sich als „Mysk“ identifizieren, haben Datenschutzbedenken darüber geäußert, dass der App Store mehr Anzeigen erhält. Genauer gesagt enthüllten die Entwickler, dass iOS Apple ein detailliertes Protokoll darüber sendet, wie Benutzer mit dem App Store interagieren. Im Klartext heißt dies, Apple liest jede Tastatureingabe mit.

Wie in einem kurzen Video gezeigt, enthalten die Nutzungsdaten Details darüber, wo der Benutzer auf den Bildschirm tippt. Diese Informationen werden in Echtzeit über eine JSON-Datei an Apple gesendet. Doch wie passt das mit Apples Beteuerungen bezüglich Privatsphäre zusammen?

Privatsphäre ist ein Menschenrecht – so Tim Cook

Denn oft genug betonte Apple in Form von Tim Cook höchstpersönlich, wie wichtig der Datenschutz und die Privatsphäre ist. Man sei sogar davon überzeugt, dass Privatsphäre ein Menschenrecht sei – unter diesem Superlativ macht man es bei Apple nicht. Auch wenn Apple behaupten kann, dass die gesammelten Daten nicht an Dritte weitergegeben werden, klingt dies ziemlich umstritten, da Apple Barrieren geschaffen hat, um es Dritten zu erschweren, iOS-Nutzer zu verfolgen, was sich auf Werbeplattformen von Google und Meta ausgewirkt hat. Und laut Mysk werden App Store-Daten an Apple gesendet, auch wenn die Option für personalisierte Anzeigen deaktiviert ist. Das dürfte zudem auch, wegen der ATT, die Wettbewerbsbehörden auf den Plan rufen.

Es sind Entscheidungen wie diese, die Apple unsympathisch machen. Mehr als offenkundig geht es noch noch darum, alle Aspekte der eigenen Hard- und Software zu monetarisieren. Das ist per se nicht zu kritisieren, Apple ist ein börsennotiertes Unternehmen. Es bekommt jedoch dadurch so eine hohe Gewichtung, weil Apple bei jeder Gelegenheit genau das Gegenteil propagiert: Alles, was man tue, geschehe zum Wohle des Kunden und ist nicht auf kurzfristiges Shareholder Value ausgelegt

Was sagt Ihr dazu? Wie findet Ihr das Geschäftsgebahren von Apple in den letzten Wochen und Monaten? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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