iPhone-Produktion bei Foxconn: Output könnte wegen erneuten Ausbruch von COVID-19 um 30% sinken

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Corona ist längst in unserem Alltag integriert, was keine Verharmlosung sein soll. Doch wir leben damit. In China ist man ungleich deutlich restriktiver und riegelt bei dem kleinsten Ausbruch von Corona gleich ganze Stadtteile an. Und genau damit kommen wir zu Apple, die ein ein Großteil der iPhones nach wie vor im Reich der Mitte bei Foxconn fertigen lassen. Das wird zu einem Problem.

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Foxconn ist sehr restriktiv

Die chinesischen Behörden sind sehr restriktiv und kernen die Bewohner ihrer Städte komplett ein. Dies wird zudem mit Robotern und Drohnen überwacht. Die Anwohner kommen nicht aus dem Haus heraus, selbst das Einkaufen ist nicht möglich. Aus diesem Grund agiert Foxconn ebenfalls sehr restriktiv und kaserniert die Angestellten auf dem Gelände ein. Doch die Angestellten fliehen und kehren dem Unternehmen den Rücken zu. Dies liegt auch daran, dass Foxconn nicht für die Sicherheit einer Arbeitskräfte sorgen kann. Es fehle an Medikamenten, Schutzmasken und genügend Lebensmittel. Darüber berichtete die Washington Post, zudem gibt es diverse Videos in den sozialen Netzwerken:

Foxconn versucht mit Boni gegenzusteuern

Foxconn hat die Berichte über das Versäumnis, angemessene Lebensmittel und Medikamente zur Verfügung zu stellen, bestritten. Ferner erklärte das Unternehmen, allen Arbeitnehmern für eine Rückkehr zu den Familien Busse zur Verfügung zu stellen. Um Arbeitnehmer davon abzuhalten, zu gehen oder sich zu weigern, zu arbeiten, bietet das Unternehmen außerdem kostenlose Mahlzeiten und einen Bonus von rund 1.500 Yuan (200 $) für alle ihre Schichten vom 26. Oktober bis 11. November an. Das sind etwa 20% ihres Monatsgehalts.

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Für Apple ein Problem

Für Apple sind das keine guten Nachrichten. Auf der letzten Quartalskonferenz erklärte Tim Cook jüngst, dass die Zahlen noch viel besser ausgefallen wären, hätte man die Nachfrage nach dem iPhone 14 Pro vollständig bedienen können. Das betroffene Werk von Foxconn ist der Zhenghzou-Campus und die mit Abstand größte Fertigungsstätte. Rund 300.000 Mitarbeiter setzen hier iPhone zusammen, außerdem gibt es noch andere Zulieferer für das iPhone in Zhenghzou. Auch deshalb hat die Stadt den Spitznamen „iPhone City“ bekommen. Wie dem auch sei, damit ist rund ein Drittel der aktuellen iPhone-Produktion betroffen bzw. eingeschränkt.

Was sagt Ihr dazu? Wie steht Ihr zu dieser4 Lockdown-Politik Chinas? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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