Netflix rollt neue Funktion namens „Profilübertragung“ aus – um das Teilen von Passwörtern zu unterbinden

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In knapp zwei Wochen ist es endlich so weit, und Netflix wird seinen werbefinanzierten Tarif anbieten. Damit will der Streamingdienst Boden gutmachen und verlorene Kunden zurückholen. Ob das damit funktioniert, ist indes ungewiss. Warum ich zu diesem Schluss komme, könnt Ihr hier nachlesen. Nun liefert Netflix eine weitere Option aus, die ebenfalls auf die Jagd nach abgewanderten Kunden gehen soll.

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Netflix bietet neue Option an

Das Unternehmen kündigte am Montag (über Variety) an, dass Netflix-Benutzer jetzt ein bestehendes Profil auf ein anderes Netflix-Konto übertragen können, ohne Inhaltsempfehlungen, Anzeigeverlauf, Meine Liste, gespeicherte Spiele und andere persönliche Einstellungen zu verlieren. Diese Funktion sei oft nachgefragt, so Netflix. Ein Netflix-Benutzer kann alle seine Präferenzen und Inhalte speichern, während er zu einem brandneuen Konto wechselt. Dies kann beispielsweise bei einer Trennung oder bei einem Auszug aus einem Haushalt notwendig sein. Aber im Hintergrund ist dies eine Möglichkeit für Netflix, diejenigen, die das Konto eines Freundes oder Familienmitglieds verwenden, zu motivieren, stattdessen für ihr eigenes Abonnement zu bezahlen.

Ab heute verfügbar

Netflix kündigte an, dass die neue Funktion ab sofort weltweit verfügbar sein wird. Ob dies der richtige Ansatz ist, darf bezweifelt werden. Es ist die Kombination aus hohen Preisen, das Ultra-Abo mit 4k, Dolby Vision und Dolby Atmos ist hier mit 17,99€ so teuer wie bei keinem anderen Streamingservice, sowie bestenfalls durchschnittlichen Inhalten. Vor allem die Eigenproduktionen sind ein schmaler Grat, bestes Beispiel ist der Film Red Notice mit Dwayne „The Rock“ Johnson, Gal Gadot und Ryan Reynolds. Ganz nett, aber nicht mehr. Dafür gab Netflix rund 200 Mio. US-Dollar aus.

Was sagt Ihr dazu? Wie zufrieden seid Ihr mit Netflix aktuell? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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