Apple Music erreicht Meilenstein und zieht an Spotify vorbei

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Relativ schnell nach seinem Antritt als dauerhafter CEO erklärte Tim Cook, dass Apple sich von einem reinen Hardware-Anbieter hin zu einem Anbieter von Services und Dienstleistungen verändern müsse. Dabei ist Apple Music das Flaggschiff geworden und hier gibt es nun einen Meilenstein zu verzeichnen.

Apple Music verfügt über 100 Millionen Songs

Wie Apple heute selbst bekannt gab, verfügt der Katalog des Streamingdienst aus Cupertino ab heute über 100 Millionen Songs. Doch das ist nicht genug, man zieht auch am Pionier Spotify vorbei. Die Schweden kommen laut eigenen Angaben nur auf 80 Mio. Songs. Damit verfügen beide Dienste über erheblich mehr Songs, als man abspielen kann: In 80 Jahren bei einer Dauerberieselung (24 Stunden bei sieben Tage die Woche) schafft man gerade einmal 14 Mio. Songs.

UI immer noch schlecht

Über ausreichend Songs zu verfügen, ist eine Sache. Eine gänzlich andere Sache ist das User Interface und das ist bei Apple Music immer noch grausam. Warum man als Erfinder des Cover Flow es immer noch nicht schafft, die Songs in einer Playlist durch Wischen des Albumcovers zu skippen, ist mir ein Rätsel. Dann wären da noch die Algorithmen bezüglich der Vorschläge. Die sind bei Spotify immer noch deutlich besser, wenngleich die Schweden hier zuletzt stark nachgelassen haben. Apple erklärt diese Diskrepanz übrigens mit der Kuration, die von ausgewählten Musikexperten vorgenommen wird. Da tagtäglich über 20.000 Sänger, Bands und Liedermacher ihre neuen Tracks an Apple übermitteln würden, würde Apple es als seine Aufgabe verstehen, einen Wegweiser durch das wachsende Angebot an Musik bereitzustellen.

Apple Music sollte nur kostenfrei genutzt werden

Ich für meinen Teil gehe sogar so weit und sage, dass Apple Music nicht einen einzigen Euro wert ist. Da hilft es auch nicht, dass man im vergangenen Frühjahr kostenfrei High-Res Audio ausrollte – was sich aktuell immer noch nicht mit keinem Modell der AirPods nutzen lässt. Dazu braucht es dann schon einen Kopfhörer wie den EVO von 1MORE. Wie dem auch sei, man ist leider trotzdem auf Apple Music angewiesen, zumindest wenn man innerhalb von HomeKit Automationen damit realisieren will. Bei wem das zutrifft, der sollte die Augen nach Angeboten Ausschau halten. Aktuell lässt sich Apple Music sogar wieder bis zu vier Monate kostenfrei abstauben, hier berichtet. Und die wirklich spannende Frage beantwortet Apple Music immer noch nicht – nämlich über wie viele zahlende Abonnenten der Dienst verfügt.

Was sagt Ihr dazu? Welcher Streamingdienst ist Euer Favorit? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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