Review zum 3-in-1 Wasseraufbreiter von Mitte: Filtern, mineralisieren und sprudeln (+)

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Heute haben wir mal einen ungewöhnlichen Test bei mir, denn es geht um das Unternehmen Mitte sowie deren Wasseraufbereiter. Aufmerksame Leser werden sich vielleicht erinnern, ich habe das Berliner Start-up hier schon ein oder zweimal erwähnt. Wie dem auch sei, die bieten einen Wassersprudler an, der so viel mehr können soll, als Leitungswasser aufzusprudeln. Ob das gelingt, klären wir in diesem Review.

Wer ist Mitte

Mitte wurde in Berlin Mitte, der Firmenname dient als Reminiszenz, 2016 gegründet, um zu jeder Zeit sauberes Trinkwasser zu gewährleisten, dabei die Umwelt zu schonen und die Berge an PET-Flaschen zu reduzieren. Der erste Prototyp wurde 2017 auf der IFA mit dem IFA Innovation Award ausgezeichnet, doch das nun aktuelle Modell hat wenig damit gemein. Dazu später mehr.

Der Anspruch von Mitte

Mitte möchte nicht nur das Problem mit dem PET-Müll in den Griff bekommen, sondern gleichzeitig dafür sorgen, dass man mit seinem Produkt konstant eine immer gleichbleibend hohe Wasserqualität hat. Denn auch wenn wir für das Trinkwasser in Deutschland im weltweiten Vergleich strenge Vorschriften haben, unterscheidet sich das Wasser aus der Leitung durchaus erheblich, je nachdem, in welcher Region man sich wiederfindet. Ich habe hier in Braunschweig wirklich weiches Wasser, weil es aus der Oker bzw. den Talsperren aus dem Harz kommt. Keine 20 Kilometer entfernt in Wolfenbüttel ist das Wasser deutlich härter, weil es unter anderem aus dem extrem kalkhaltigem Elm kommt. Das schmeckt und sieht man. Hinzu sind Haustrinkwassersysteme heutzutage deutlich ineffizienter und müssen beispielsweise mit neuen „Bedrohungen“ wie Mikroplastik fertig werden. All diese Probleme verspricht Mitte, mit seinem 3-in-1-Sprudler in den Griff zu bekommen. Schauen wir, ob das gelingt.

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Fazit

350 Euro sind viel Geld und ich muss ehrlich sein, die schlussendliche Überzeugung wird erst eine persönliche Erfahrung bringen. Die wird es dann aber in sich haben – dank dem Wasseraufbereiter wird jeder Wasserhahn mittels Knopfdruck zur eigenen persönlichen Wasserquelle. Dazu kommt ein signifikant geringerer Verbrauch an PET-Flaschen sowie ein richtig cleveres Konzept für das Recycling der Verbrauchsmaterialien. Was mir aber am besten gefällt, ist die Anbindung an die App. Die zeigt mir nämlich immer die verbleibenden Werte der Cartridge und des CO₂-Zylinders an und ich habe alles im Blick. Dieses Unwissen hat mich bei meinem SodaStream wirklich angenervt.

-> Mitte 3-in-1 Wasseraufbereiter bestellen

Übrigens, dieses Konzept ist aktuell für den Privatkunden bisher einzigartig. Die anderen Lösungen sind nur für Businesskunden wie Hotels und Gaststätten verfügbar

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