Austin Mann widmet sich der Kamera im iPhone 14 Pro

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Pünktlich zwei Tage vor dem offiziellen Verkaufsstart lässt Apple mithilfe von Influencern und einigen ausgewählten Tech-Redakteuren von Cupertinos Gnaden YouTube mit den typischen Vorbesprechungen fluten. Die sind erfahrungsgemäß nur wenig aussagekräftig, was vor allem mit Blick auf Akkulaufzeit und Kamera gilt. Doch für die Kamera gibt es eine Koryphäe namens Austin Mann. Der Reisefotograf wird regelmäßig vor Start des neuen iPhones von Apple damit ausgestattet und reist damit an die verschiedensten Orte der Welt. Für das iPhone 14 Pro reiste Mann dieses Mal nach Schottland.

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48-MP-Kamera begeistert

Mann hat sich Schottland mit seinen hügeligen und vor allem leicht nebligen Landschaften vor allem deshalb ausgesucht, um die Weitwinkelkamera mitsamt dem neuen 48-MP-Sensor auszutesten. In seinem Blog geht er ausführlich auf den neuen Sensor ein und er zeigt sich begeistert davon. Die hohe Auflösung des Sensors ermöglicht es ihm, Ausschnitte des Bildes in voller Qualität freizustellen – was seiner Philosophie entspricht.  Im Blog zeigt er, wie viel Spielraum sich bei Motiven bietet, verwendet man die vollen 48 Megapixel.

Austin Mann: Schottische Landschaft

Ich teile diese Philosophie grundsätzlich, da ich ebenfalls lieber in ein Bild mit maximaler Auflösung hineinzoome und den Ausschnitt freistelle. Ein Zoom ist trotz optischer Vergrößerung aufgrund der schwächeren Blende immer noch nicht auf dem Niveau wie die Hauptkamera. Natürlich belegen Fotos im RAW-Format bei voller Auflösung (8064×6048 Pixel) sehr viel Speicherplatz, Mann spricht von 45 bis 115 MB je nach Bildinhalt.

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Größerer Sensor gleicht die kleinere Blende aus

Wie das Team von Halide herausfand, verfügt die Kamera im iPhone 14 Pro über eine schwächere Blende. Die gleicht Apple über den größeren Sensor aus. Ein Drahtseilakt, der laut Mann aufzugehen scheint. Die Bilder des iPhone 14 Pro Max bei Dunkelheit sind dem des iPhone 13 Pro Max deutlich überlegen.

Dem Reisefotograf scheint Apple hier aber an Grenzen zu kommen. Denn die Algorithmen der Software greifen teils deutlich und zu scharf ein. Außerdem scheint Apple die Komprimierung nicht im Griff zu haben. 115 MB ist schon sehr groß, wenn eine Spiegelreflex mit 100 MP im Mittelformat und 16-bit Farbtiefe im RAW-Format gerade einmal knapp 220 MB Speicherplatz verbraucht.

Man sollte die Auflösung weise einsetzen

Doch Mann weist auch auf die Nachteile hin: Neben dem immens hohen Speicherverbrauch, Mann spricht von bis zu 115 MB pro Aufnahme, ist es vor allem die Geschwindigkeit. Die Aufnahmen sowie die Verarbeitung bis hin zum Abspeichern dauert laut Mann deutlich langsamer. Nicht quälend langsam, doch er merkte den Unterschied. Wer also in kurzer Folge Bilder aufnehmen will, der sollte diese Option deaktivieren. Außerdem scheint die Auflösung auf den Akku zu gehen. Last but not least sollte man bei schwierigeren Lichtverhältnissen eher auf die 12 MP setzen, dank Apples Pixel-Binning verbessert sich die Detailschärfe und das Bildrauschen reduziert sich sichtbar.

Wegen der Kamera lohnt sich der Umstieg vom iPhone 11 oder früher

Wer den Umstieg auf das neue iPhone 14 Pro alleine wegen der Kamera in Erwägung zieht, für den hat Mann einen klaren Tipp. Seiner Meinung nach lohnt es sich vor allem für die Kunden, die ein iPhone 11 (Pro) oder älter haben.

Wass sagt Ihr dazu? Habt Ihr die Kamera im iPhone 14 Pro schon ausgiebig testen können? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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