iPhone 14 Pro: So soll das always-on-Display funktionieren

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Wenn Apple am Mittwochabend um 19:00 MEZ sein neues iPhone vorstellt, dürften sich die Überraschungen in grenzen halten. Die betreffen vor allem das Pro-Modell. Das liegt auch daran, dass diverse Betas von iOS 16 schon entsprechende Hinweise zeigten. Die beziehen sich vor allem auf das neue always-on-Display.

So soll das always-on-Display funktionieren

Apple soll sich dabei nicht rein auf das always-on konzentrieren, sondern darüber hinaus auch den Startbildschirm mit dieser Funktion verknüpfen. Dies berichtet MacRumors, die einen großen und anscheinend zuverlässigen Leak zugespielt bekommen haben soll. „Always on“ bedeutet, dass der Bildschirm ähnlich wie wir es von der Apple Watch oder teils auch von verschiedenen Android-Geräten kennen, nie vollständig deaktiviert wird, sondern abgedunkelt an bleibt und bestimmte Informationen über die aktuelle Uhrzeit hinaus auch in diesem Zustand anzeigt.

Außerdem soll der always-on-Modus auch die Tiefeneffekte der Hintergrundbilder berücksichtigen und die Farbe entsprechend abdunkeln:

  • Spezielle Varianten der Hintergrundbilder dunkeln den Bildhintergrund vollständig ab und lassen lediglich die zentralen Motive mit abgeschwächter Leuchtkraft und gedämpften Farben erscheinen.
  • Hintergrundbild und Inhalte der „Always on“-Darstellung basieren auf dem regulären Startbildschirm. Eine von einander unabhängige Konfiguration ist nicht möglich.
  • Widgets sind auf dem always-on-Display sichtbar, lassen sich aber in festgelegten Intervallen ein- und ausblenden, die für den Benutzer nicht wahrnehmbar sind, um das Einbrennen von OLED zu verhindern.
  • Eingehende Mitteilungen werden im „always on“-Modus ebenfalls für zehn Sekunden eingeblendet und erscheinen erneut, wenn der Bildschirm von Anwender aktiviert wird.
  • Apple soll zudem auch die Möglichkeit bieten, die Zahl der neu eingegangenen Mitteilungen am Fuß des „always on“-Bildschirm einzublenden.

Neue Statusleiste

Mit dem iPhone X kastrierte Apple die Statusleiste und ließ unter anderem die Batterieanzeige verschwinden. Die ist nun wieder zurück, sollö dank der pillenförmigen Notch noch weiter umgestaltet werden. Die Mobilfunksignalanzeige soll nach links wandern und die Statusleiste der Batterie in voller Breite auf dem Sperrbildschirm angezeigt werden.

Zeitnahe ein großes Bugfix-Update

Die Software ist allerdings zuletzt in der Entwickler-Beta immer schlimmer geworden, sie fühlt sich extrem buggy und wesentlich unrunder an. Ein Problem, welches die Entwickler wohl nicht mehr rechtzeitig fixen können. Auch das „always-on“-Display soll noch diverse Probleme bereiten. Aus diesem Grund soll innerhalb der ersten vier Wochen iOS 16.1 erscheinen.

Was sagt Ihr dazu? Werdet Ihr auf das Pro-Modell umsteigen? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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