Netatmo: Neuer Fenstersensor, neue Kamera und eine interessante Zusammenarbeit

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Auch Netatmo ist auf der IFA vertreten und zeigte ein paar spannende Produkte sowie einen sinnvollen Umgang bzw. eine smarte Idee, Daten seiner Nutzer für beide Seiten zufriedenstellend zu verwerten. Werfen wir direkt einen Blick darauf.

Netatmo Outdoor-Kamera nun auch in Weiß erhältlich

Mit seinen Außenkameras ist Netatmo seit Jahren erfolgreich auf dem Markt der Heimüberwachung vertreten. Nun bringen die Franzosen ein neues Modell auf den markt, welches allerdings nur optisch taufrisch ist. Die Außenkamera gibt es nun auch in einer weißen Version

Netatmo Outdoorcam in Weiß

Die integrierte Alarmanlage kennen wir bereits, sowie die übrige technische Ausstattung. Eine Full-HD-Kamera mit 1080p und einem 100°-Weitwinkelobjektiv ermöglichen einen Erfassungsbereich von rund 20 Metern. Die Kamera ist mit Infrarotnachtsicht ausgestattet, damit sie auch nachts das Zuhause zuverlässig im Blick hat und qualitative Aufzeichnungen bietet. Außerdem ist eine LED untergebracht und kann so für verschiedenste Automationen genutzt werden.

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Fenstersensor und smartes Door Lock

Netatmo hat aber auch tatsächlich neue Hardware vorgestellt: Da wäre einmal ein neuer Fenstersensor, der direkt mit Thread ausgestattet und nativ in matter integriert wird. Der Sensor verfügt zudem über eine Bewegungserkennung und soll in der Lage sein, Erschütterungen zu erkennen.

Außerdem zeigte Netatmo noch en Prototypen seines smarten Door Locks. Es ist das erste Smart Lock aus dem Hause und soll voraussichtlich zum Ende des ersten Quartals 2023 auf den Markt kommen. Der Hersteller zeigte nur eine kleine Demo, aber die war beeindruckend. Das smarte Türschloss ersetzt den kompletten Zylinder und bringt auch eigene Schlüssel mit. Die sind mit einem NFC-Chip versehen. Außerdem gibt es dank iBeacon die Möglichkeit, Auto-Unlock mittels der Netatmo-App und HomeKit zu nutzen

Netatmo versorgt nationale Wetterstationen mit Daten seiner Smarten Wetterstationen

Darüber hinaus gibt es eine interessante Zusammenarbeit zwischen Netatmo und den nationalen Wetterstationen. Die sind mittlerweile so zahlreich vertreten, dass diese als Messstationen fungieren können. Wenn Nutzer die Datenfreigabe einrichten, werden diese Daten anonymisiert an die nationalen Wetterstationen verkauft. Diese können dann wesentlich granularere Informationen liefern, dies gilt auch für den Regensensor. Gerade die präzise Vorhersage von Regen ist nach wie vor immer noch ein schwieriges Unterfangen. Vereinfacht gesagt, fungieren die smarten Wetterstationen wie ein Mesh-Netzwerk. Das ist eine Datennutzung, die ich explizit begrüße.

-> Netatmo smarte Wetterstation kaufen

Was sagt Ihr dazu? Wie findet Ihr die Neuigkeiten? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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