NSO-Group: CEO tritt zurück – und soll damit Wachstum befeuern

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Die NSO Group wurde weltweit bekannt durch ihre Spionagesoftware Pegasus, die zudem als absolute Blaupause gegen jede sämtlich stattlich verordneten Hintertüren in sämtlichen Betriebssystemen dienen sollte. Denn das Tool ist wie ein Flaschengeist, welchen man eben nicht wieder zurück in die Selbige bekommt. Wie dem auch sei, die NSO Group überrascht heute mit einer interessanten Meldung

CEO macht Platz für Wachstum

Die NSO Group ist aktuell Bestandteil mehrere Klagen, unter anderem führt Apple gegen das Unternehmen einen Rechtsstreit. Grund ist das wissentliche Ausnutzen von Sicherheitslücken, mit dem Pressefreiheit, Meinungsfreiheit und Privatsphäre der Betroffenen ausgehebelt wird. Dementsprechdn ramponiert ist das Image, was den CXEO nun zum Rücktritt bewegt. Dies berichtet das US-Magazin Bloomberg. Spannend ist jedoch die Begründung, Shalev Hulio, der auch Mitbegründer der NSO Group ist, will damit das unmittelbare Wachstum fördern.

Nato-Partner sollen als Kunden gewonnen werden

Ursprünglich behauptete das Unternehmen, dass die Software nur zu Zwecken der Strafverfolgung schwerer Strattaten an einwandfreie demokratische Staaten verkauft wird. Doch zahlreiche Enthüllungen zeigten das absolute Gegenteil auf: Israelische Bürger, regierungskritische Journalisten in El Salvador, der Justizminister der EU usw. waren Ziel entsprechender Attacken.

Um zukünftig Wachstum zu erzeugen, will man sich an die Nato-Staaten wenden, was die Liste der bisherigen Kunden eliminieren würde. Dazu zählen unter anderem:

  • Kanada,
  • Kroatien
  • Frankreich
  • Deutschland
  • Griechenland
  • Ungarn
  • Tschechische Republik
  • Dänemark
  • Estland
  • Albanien
  • Belgien
  • Bulgarien
  • Island
  • Luxemburg
  • Montenegro
  • Niederlande
  • Italien
  • Lettland
  • Litauen
  • Nordmazedonien
  • Norwegen
  • Polen
  • Slowakei
  • Vereinigtes Königreich
  • Portugal
  • Rumänien
  • Vereinigte Staaten
  • Slowenien
  • Spanien
  • Türkei

Speziell die Türkei dürfte dabei interessant werden, Erdogan geht nämlich seit Jahren immer repressiver gegen Regimekritiker und Oppositionelle vor.

Klar ist nur eine Sache

Deutlich und klar macht der Rücktritt des CEO nur eines: Das Unternehmen ist finanziell erheblich angeschlagen und die anstehenden Gerichtsprozesse dürften die finanziellen Mittel weiter erodieren lassen. Dementsprechend sollte man auf diese Gerüchte mit Skepis betrachten, zumal es in der jüngeren Vergangenheit auch komplett gegensätzliche Meldungen gab

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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