Werbefinanzierter Tarif von Netflix wird keinen vollständigen Zugriff auf den Inhaltekatalog bekommen

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Netflix geht es nicht gut, davon zeugen auch die neuen Quartalszahlen, die man bekannt gab. Netflix muss also dringend gegensteuern. Eine Option wird ein werbefinanzierter Tarif sein, welchen das Unternehmen bereits ankündigte. Nun wurden weitere Details dazu bekannt.

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Werbefinanzierter Tarif mit eingeschränktem Zugriff

Der neue werbefinanzierte Tarif wird sich unterhalb des aktuell günstigsten STandard-Tarif ansiedeln. Dieser kostet zurzeit 7,99€, bietet SD-Qualität und mann kan auf alle Inhalte zugreifen. Für den werbefinanzierten Tarif gilt dies allerdings nicht, wie das Branchenblatt Deadline mit Verweis auf den Netflix-Co-CEO Ted Sarandos berichtet. Grund seien die Rechtebzw. den Lizenzen. Netflix müsse hier nachverhandeln, was Zeit in Anspruch nehmen wird. Dies gilt nicht für die Eigenproduktionen, die werden vollumfänglich verfügbar sein. Für das Einspielend er Werbung wird Netflix auf Microsoft zurückgreifen, wie hier berichtet. Die eingeblendete Werbung soll mit acht Minuten mindestens doppelt so viel wie bei Disney+ sein.

Netflix verliert fast eine Million Kunden

Netflix hat zudem die Zahlen für das zweite Quartal 2022 veröffentlicht und der Kundenverlust war dramatisch. Im Vergleich zum letzten Quartal 2021 verlor man fast fünfmal so viele Kunden, genau genommen nämlich ca. 970.000 Kunden. Schaut man sich nur den US-Markt an, verlor Netflix sogar 1,3 Millionen Kunden, das Wachstum in den anderen Märkten hat dies etwas abgefedert. Der Umsatz lag bei 7,97 Milliarden US-Dollar, der Nettogewinn bei 1,441 Milliarden US-Dollar. In Summe kommt Netflix auf rund 221 Millionen zahlende Kunden. Nicht von der Hand zu weisen ist allerdings, dass die ständigen Preiserhöhungen Netflix nun einholen. es bleibt abzuwarten, wie sich Netflix positionieren wird. Ein Teil der Lösungsstrategie scheint die Abkkehr der aufwendigen und vor allem teuren Eigenproduktionen zu sein, auch „The Gray Man“ konnte Kritiker nicht recht überzogen. Und das trotz eines geschätzten Produktionsbudget von knapp 200 Millionen US-Dollar.

Was sagt Ihr dazu? Werdet Ihr auf den werbefinanzierten Tarif umschwenken? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

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