MacBook Air 2022 setzt dem Windows-Markt wohl erheblich zu

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Mit der Vorstellung des Apple Silicon hat Apple vor allem mit dem MacBook Air hinsichtlich Performance bei gleichzeitiger Effizienz komplett neue Maßstäbe gesetzt. Das neue MacBook Air 2022 mit dem M2 und dem neuen Design wird von den den Herstellern von Windows-Notebooks gefürchtet.

MacBook Air 2022 greift wichtiges Preissegment an

Um den M1 einzuführen, entschied sich Apple beim ersten Modell für das bekannte Gehäuse. Das sorgte dafür, dass sich erstmals Kunden dafür interessierten, die vorher nicht so recht vom Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt waren. Für die Neuauflage entschied sich Apple hingegen für ein komplett neues Design inklusive einer preislichen Anpassung. Genau diese Kombination sorgt bei Herstellern im Ultrabook-Bereich mit Intel-Chip für tiefe Sorgenfalten. Dies äußerten Mitarbeiter gegenüber dem Magazin Digitimes. Die Quellen aus dem Bericht gehen davon aus, dass das neue MacBook Air „Wintel“ im Bereich der Premium-Notebooks wohl negativ beeinträchtigen wird. Weder die Performance, noch die Akkulaufzeiten sind auf einem ähnlichen Niveau wie das MacBook Air mit M2 und seiner passiven Kühlung.

Mac setzt sich im mittleren Preissegment fest

Das MacBook Air mit M1 räumte endgültig mit dem Vorurteil auf, dass ein Mac absurd teuer sei. An dieser Stelle sei anzumerken, dass man, wenn man bei RAM und SSD zuschlagen will, locker immer noch fünfstellige Beiträge ausgeben kann, doch wer mit durchschnittlichen Ansprüchen bei SSD und RAM an den Rechnerkauf heran geht, bekommt im Mac-Lager schon seit Jahren vergleichsweise viel Rechner fürs Geld. Eine Entwicklung, die mit dem M2 noch weiter verstärkt wird: Er bietet laut Apple rund 18% mehr CPU- und rund 35% mehr GPU-Performance. Angaben, die laut ersten Benchmarks zutreffend sind, wie hier berichtet. In der Preisklasse zwischen 1000 und 1500 Dollar dürfte das MacBook Air andere Geräte verdrängen, so die Quelle. Und genau hier liegt die Sorge begründet, ist dies doch die Premiumklasse für ambitionierte Privatanwender und für die Hersteller von Windows-Notebooks extrem wichtig. Windows-Laptophersteller sind auch besorgt über die Schwächung der Verbraucherstimmung, die durch Inflation und wirtschaftlichen Abschwung verursacht wird.

Intel bietet keinen gleichwertigen Ersatz

Der M2 wird aktuell in 5 Nanometer gefertigt, wovon Intel noch weit entfernt ist. Außerdem kombiniert Apple seinen Chip zudem mit seiner Neural Engine. Auch hier hat Intel nichts entgegenzusetzen. Dazu kommen noch die Vorteile von Apple, über die der Hersteller aus Cupertino seit über einer Dekade verfügt. Da wäre einmal das aus Glas geätzte Trackpad sowie das hochwertige Gehäuse aus Aluminium. Selbst die hochwertigsten Ultra-Notebooks können hier nicht mithalten.

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Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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