TSMC warnt vor höheren Chippreisen – Preissteigerung beim iPhone 14 unausweichlich

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

Die Inflation macht nicht nur Privatpersonen zu schaffen, wobei die Preissteigerungen innerhalb Deutschlands zu einem Großteil selbstverschuldet sind. Doch zurück zu Apple, seit dem Wochenende müssen Kunden in Japan deutlich tiefer in die Tasche greifen. Darüber habe ich hier berichtet, doch bezüglich der Chips dürfte Apple zukünftig mehr zahlen müssen.

TSMC wird mit höheren Preisen konfrontiert

TSMC produziert zwar die Chips für das iPhone, kauft seinerseits aber natürlich entsprechende Komponenten und Fertigungsmaterialien ein. Die bezieht man unter anderem vom Chemieunternehmen Showa Denko K.K und das Unternehmen hat nun die Preise erhöht.

 „Ein großes Thema in diesem Jahr, das allen Akteuren der Materialindustrie gemeinsam ist, ist, wie viel Kostenbelastung wir Kunden davon überzeugen könnten, mit uns zu teilen. Die aktuellen Marktbewegungen erfordern, dass wir das Doppelte des Betrags verlangen, den wir zuvor berechnet hatten.“

Hideki Somemiya, Chief Financial Officer von Showa Denko

Am Ende der Kausalkette bedeutet dies, dass die Margen von TSMC unter Druck geraten und der Chipproduzent aus Taiwan seine gestiegenen Preise an Apple weiterreichen wird.

TSMC könnte die Preise um bis zu 20% erhöhen

Was bedeutet das in absoluten Zahlen? Laut einem Bericht von Bloomberg aus dem Mai 2022 sollen die Kosten für Halbleiter zwischen 15% bis 20% ansteigen – der höchste Preisanstieg seit einem Jahrzehnt.

Was bedeutet dies für das iPhone 14?

Erst gestern berichtete ich, dass die Konditionen für das iPhone 14 deutlich steigen werden. Grund für diese Annahme ist die Situation in Japan. Da waren noch nicht die gestiegenen Preise für die Chips mit einbezogen. Wenn Apple seine Marken beibehalten will, könnte das iPhone 14 Pro Max mit 1 TB nicht nur die magische Grenze von 2000 Euro übersteigen, sondern deutlich darüber liegen. Der Einstiegspreis für das 14 Pro Max könnte demzufolge bei 1500 Euro liegen – das 13 Pro Max liegt bei aktuell 1249,00€

Was sagt Ihr dazu? Werdet Ihr trotz eines signifikant gestiegenen Preises ein Upgrade durchführen? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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