„Look Around“: Weitere deutsche Städte in Apple Karten freigeschaltet

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Apple legt dieses Jahr für Apple Maps ein beachtliches Tempo vor. Der iPhone-Konzern möchte damit auch verhindern, dass der hauseigene Kartendienst in der Versenkung verschwindet. Das ist durchaus berechtigt, da Apple einige Funktionen in Europa nur sehr zögerlich freischaltet – Stichwort Fahrrad-Navigation. Doch zurück zu den positiven Nachrichten rund um Apple Maps.

„Look Around“ nun auch in Hamburg und Co. verfügbar

„Look Around“, im Deutschen auch Umsehen genannt, startete erst im April in Deutschland, als erste Stadt wählte Apple München aus. Nach Frankfurt und dem Ruhrpott ist heute das „Tor zur Welt“ dran. Ab sofort können IPhone-User die neue Funktion auch in Hamburg ausprobieren. Außerdem ist das Feature nun auch in der Bundeshauptstadt Berlin und in Leipzig verfügbar. Wer Apples hiesigen „Look Around“-Fortschritt verfolgen möchte, kann sich dazu auf Apples Website „Maps-Bilderfassungen“ informieren – dort listet das Unternehmen erfasste Orte und Umgebungen nach Bundesland sortiert auf.

Look Around in Berlin

Die Voraussetzungen

Ist das Feature verfügbar, lässt sich dieses in der Karten-App über das Fernglas-Symbol aktivieren. Dafür braucht es allerdings ein iPhone ab iPhone Xs oder höher. Grund ist der A12 Bionic, der dafür notwendig ist. Außerdem muss auf jeden Fall iOS 15 und iPadOS 15 installiert sein. Auf dem Mac hat Apple die Zügel etwas gelockert. Es braucht zwar macOS 12 Monterey, die Funktion ist allerdings nicht mehr exklusiv an Apple Silicon gebunden. Nach einigem Protest weitete Apple das Feature auch auf einige Mac-Modelle mit Intel-Chip aus. Ein wichtiger Hinweis an dieser Stelle: Je nach Zoom ist das Fernglas ausgegraut und nicht anwählbar (macOS) beziehungsweise gar nicht zu sehen (iOS). Wenn man aber weiter in den Kartenausschnitt hineinzoomt, sollte das Symbol im Stadtbereich eingeblendet haben.

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Datenschutz ist gegeben

Im Gegensatz zu den ersten Versuchen von Google achtete Apple bei dieser Funktion von Anfang an auf den Datenschutz. Versehentlich aufgenommene Kennzeichen werden genauso wie Personen mit einer Gesichtsaufnahme verpixelt. Das Unternehmen habe eng mit der bayerischen Datenschutzbehörde zusammengearbeitet, um die Einhaltung der gesetzlichen Datenschutzrichtlinien zu gewährleisten und genauso verfährt das Unternehmen auch in den übrigen Bundesländern.

Wie findet Ihr diese Funktion? Habt Ihr das schon ausprobiert? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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