Netflix: Werbefinanzierter Tarif bestätigt

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Das erste Quartal 2022 stellt eine Zäsur in der Unternehmensgeschichte von Netflix dar. Erstmals musste man einen Rückgang an Abonnenten verkraften, rund 200.000 Kundne verlor man. Dieser Verlust dürfte im zweiten Quartal noch größer werden, gleichzeitig drängt Paramount mit seinem Streamingdienst auf den Markt. Netflix muss also schauen, wie man zusätzliche Einnahmen generiert. Eine Option wird ein neuer Tarif sein, der mit Werbung Netflix querfinanziert werden soll. Dieser kommt wohl früher als gedacht

Werbefinanzierter Tarif kommt definitiv

Ein werbefinanzierter Tarif war lange Zeit in der Gerüchteküche und wurde und noch einmal offiziell bestätigt. Dies erfolgte in Form des Co-CEO Ted Sarandos im Rahmen des Werbefestival „The Cannes Lions International Festival of Creativity“ in Cannes. Dies berichtete zuerst der Hollywoodreporter.

Unklare Preisgestaltung

Der werbefinanzierter Tarif soll als vierter Tarif das Portfolio nach unten abrunden, wobei die Preisgestaltung unklar ist. Netflix schafft sich so die Möglichkeiten, die zu Preisen von 8 Euro, 13 Euro und 18 Euro angebotenen Premium-Zugänge zukünftig erneut im Preis anheben zu können. In den USA hat Netflix das Premium-Angebot bereits auf 19,99 US-Dollar angehoben, dieser Schritt wird auch hierzulande erwartet. Darüber habe ich hier berichtet.

Soll noch dieses Jahr kommen

Netflix lässt sich nicht in die Karten schauen, das gilt auch für die Einführung. Das Unternehmen hat keinen genauen Zeitplan dafür kommuniziert. Es dürfte aber noch dieses Jahr soweit sein. Netflix bricht damit bereits sein zweites Versprechen, nachdem man nun das Binge-Watching unterbinden will.

Gebühr für Passwort-Sharing

Darüber hinaus experimentiert Netflix noch mit einer zusätzlichen Gebühr für das teilen eines Passworts. Aktuell operiert man damit mit Südamerika, das dürfte auch hierzulande eingeführt werden. Zu wann, ist jedoch unklar.

Anmerkung

Vor allem Disney+ macht Netflix zu schaffen, wenngleich man nach wie vor größter Streaminganbieter ist. Doch für die aktuellen Probleme ist Netflix allein verantwortlich. Vor allem die hohen Preise haben für die erwähnten Kündigungen in den USA gesorgt. Gleichzeitig gibt Netflix enorm viel Geld für Eigenproduktionen aus, die von eher niedrigerer Qualität sind. ich habe zuletzt Interceptor, Hustle und eben The Man from Toronto gesehen – bis auf Hustle war das eher nichts.

Was sagt Ihr zu Netflix? wie zufrieden seid Ihr mit dem Streamingdienst? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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2 Kommentare zu „Netflix: Werbefinanzierter Tarif bestätigt

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  1. Ergänzung zu diesem Beitrag:
    Netflix ist immer noch zu günstig. Bei der Auswahl an Filmen denke ich, dass 34,95€ monatlich mehr als angemessen wären. Man bedenke nur die hohen Kosten der Infrastruktur, gerade bei den hohen Strompreisen.

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