Benchmark zum M2: M1 Pro und M1 Max werden nicht geschlagen

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Wärhend der WWDC22 stellte Apple nicht nur die neuen Betriebssysteme vor, es gab auch neue Hardware zu sehen. Konkret handelt es sich um das MacBook Air 2022 und das neue MacBook Pro 13″ 2022. Beide Modelle werden von dem neuen M2 befeuert. Zu dem neuen Chip gibt es nun einen ersten Benchmark.

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Benchmark bestätigt (mit leichter Abweichung) Apples Angaben

Das neue MacBook Pro 13″ 2022 tauchte nun bei Geekbench in einem Benchmark auf, wo es sich unter dem Kürzel „14,7“ zu erkennen gibt. Laut Geekbench verfügt das getestete Modell über 16 GB RAM.  Im Single-Core-Benchmark erreicht der M2 1919 Zähler, im Multi-Core-Messwert 8928 Punkte:

Geekbench MacBook Pro 13″ 2022

Im SIngle-Core haben wir einen Wert von 1919 Punkten, das MacBook Air mit M1 kam auf auf 1687 Punkte – das entspricht einem Leistungszuwachs von 14%. Das sind nicht ganz die versprochenen 18%, von denen Apple auf der WWDC22 sprach, doch Wiederholungen eines Benchmarks können die Leistung leicht absacken lassen.

Apple hebt den Takt an

Bei den eigenen Chips gibt Apple schon lange keine Taktraten mehr an. Es ist allerdings bekannt, dass der M1, auch in allen Ausbaustufen, mit 3,2 GHz getaktet ist. Der M2 verfügt über einen höheren Takt, laut Geekbench liegt dieser bei 3,49 GHz.  Ein Teil des Performance-Vorteils des neuen Apple-Prozessors kommt also nicht durch die vergrößerte Cache oder andere architekturbedingten Änderungen zustande, sondern durch eine höhere Taktrate. Zudem verbaut Apple nun schnelleren Speicher: Der M2 setzt nun auf LPDDR5-RAM und erreicht damit Geschwindigkeiten von 100 GB pro Sekunde – statt 66 GB beim M1.

Verhältnis von Energieeffizienz und Leistung beeindruckt

Zwischen M1 und M2 gibt es also nur eine behutsame Leistungssteigerung, doch die allgemeine Leistung von Apple Silicon ist beeindruckend: Erreichten die damalig von Apple verbauten Intel-Chips Geekbench-Single-Core-Werte von meist etwas über 1.000 Punkten, kratzt der M2 nun an der 2.000er-Marke. Und zwar bei einem erheblich geringeren Energiebedarf und im Fall des MacBook Air ohne aktive Lüftung – bis zu 20 Stunden Akkulaufzeit sind möglich

M1 Pro und M1 Max liegen vor dem M2

Auch wenn der M2 (minimal) schneller als der M1 ist, gilt dies nicht für dessen Ausbaustufen M1 Pro und M1 Max. Laut Kollegen von Macworld wird erwartet, dass der M1 Pro immer noch rund 35% schneller als der M2 ist. Bei der GPU-Leistung ist ein Plus von 40% zu erwarten. For den M1 Max lassen sich diese Werte ebenfalls errechnen. Besonders der M1 Ultra ist noch beeindruckender im Vergleich zum M2. Alleine die Neural Engine im M1 Ultra ist aufgrund seiner zwei 16-Core-Engine in der Lage, 22 Milliarden Rechenoperationen durchzuführen – der M2 kommt „nur“ auf 11 Milliarden Rechenoperationen

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Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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