M2 Pro soll noch dieses Jahr produziert werden – in einem 3-nm-Verfahren

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Apple stellte auf der Eröffnungs-Keynote neben den neuen Betriebssystem auch neue Hardware vor – das MacBook Air 2022 und das MacBook Pro 13″, beide Modelle mit M2. Dazu gibt es ein paar Spannende Details, vor allem mit Blick auf die zu erwartenden Ausbaustufen.

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M2 kommt in 5-nm

Apple konnte die Performance des M2 um rund 18% steigern, doch der wesentliche Fokus liegt auf der Grafikperformance. Anbei einmal die wichtigsten Verbesserungen im Überblick:

  • 18 Prozent mehr CPU-Leistung
  • 35 Prozent mehr GPU-Leistung (bei 10 GPU-Kernen)
  • 40 Prozent schnellere Neural Engine
  • 50 Prozent mehr Speicherbandbreite20 Milliarden Transistoren (M1: 16 Milliarden)
  • Leistungsfähigerer Video-Decoder mit Unterstützung von 8K H.264 und HEVC
  • Verbesserte Secure Enclave für noch mehr Datensicherheit
  • Besserer Signalprozessor für bessere Rauschunterdrückung
  • Größerer Cache

Die wichtigste Information ist aber der Fertigungsprozess: Apples Partner TSMC setzt hier weiterhin auf 5-nm-Verfahren. Die Ausbaustufen des M2 Pro hingegen sollen in effizienterer Bauweise gefertigt werden.

M2 Pro Chip in 3nm

Die aktuellen Ausbaustufen des M1 verwendet Apple in den Pro-Geräten wie dem MacBook Pro oder dem Mac Studio. Allerdings kursieren bereits seit einer ganzen Weile Gerüchte, Apple wolle auch vom Mac mini eine Pro-Variante anbieten. Der genannte Prozessor wäre also ein heißer Kandidat, sein Debüt in einem solchen Mac mini zu geben. Auch ein Einsatz im Mac Pro wäre denkbar, das ist das letzte Modell, welches noch nicht umgestellt wurde. Inzwischen gilt als wahrscheinlich, dass es aber kein M1 „Extreme“, sondern bereits ein M2-Chip ist – der den jüngsten Angaben zufolge dann auf das 3-nm-Verfahren setzt.

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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