Bewertungssystem für Apple Maps in Deutschland nun verfügbar

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

Ich nutze Apple Maps nun seit Jahren, doch die Unzulänglichkeiten trieben mich manchmal fast zur Weißglut. Doch in den vergangenen Wochen und Monaten hat Apple hart an seiner Kartenlösung gearbeitet. Nun hat der Konzern eine weitere Funktion in Deutschland freigeschaltet.

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Apple Maps lässt Bewertungen zu

Zu den Verbesserungen zählen eine neue Kartenansicht mit 3D-Ansichten, Temposchildern und eingeblendeten Ampeln, wie hier berichtet. Zudem gibt es in ausgewählten Städten nun die Funktion „Look Around“, wie hier berichtet. Nun lässt der iPhone-Konzern für Apple Maps in Deutschland auch Bewertungen zu. Nutzer in den USA können auf diese Funktion schon länger zurückgreifen, doch zu den Details. Mit dieser Bewertungsfunktionen können Nutzer für orte wie Restaurants, Museen usw. eine Daumenbewertung abgeben und sogar eigene Fotos hochladen. Zumindest für einen gewissen Zeitraum wird Apple aber weiterhin die bisher integrierten Bewertungssysteme wie Tripadvisor, yelp oder Foursquare anbieten.

Apple ist pingelig

Die Aufforderung zum bewerten ist noch sehr zurückhaltend und wer die Funktion das erste Mal öffnet, bekommt die allgemeinen Datenschutzhinweise sowie eine Erklärung bzw. Kurzanleitung angezeigt.  Anschließend habt ihr die Möglichkeit, einzelne auf die jeweilige Art des ausgewählten Ortes bezogene Kategorien mit Daumen hoch oder runter zu bewerten oder auch gleich noch ein eigenes Foto mit hochzuladen.

Bezüglich der Bewertungskriterien ist Apple aber gewohnt streng bzw. fast schon pingelig. Dies ergibt sich aus Apples Nutzungsbedingungen für Bewertungen und Fotos, mit denen man sich automatisch einverstanden erklärt. m Ende dieser umfangreichen Richtlinien findet sich eine Stichwortliste mit jenen Punkten, die Apple in diesem Zusammenhang nicht sehen möchte. Darunter finden sich neben inhaltlichen Mindestanforderungen auch technische Vorgaben, beispielsweise müssen die abgelieferten Fotos gut und ausreichend groß sein, und dürfen nur in den Formaten JPEG, PNG oder HEIC vorliegen. Das Format ProRAW wird somit interessanterweise nicht unterstützt, was auch der immensen Größe der einzelnen Bilddatei geschuldet sein könnte. Hier muss gegebenenfalls das Format geändert und das Bild komprimiert werden.

Habt Ihr schon eine Bewertung vorgenommen? Wie praktisch findet Ihr das Feature? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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