Lockdown in Shangai könnte Verfügbarkeit des iPhone 14 gefährden

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Aktuell haben wir drei Faktoren, welche die Verfügbarkeit von elektronischen Geräten massiv einschränken: Die weltweit strapazierten Lieferketten mit Blick auf die Logistik, Dutzende von Containerschiffen können immer noch nicht anlegen und ihre Fracht löschen, der Krieg in der Ukraine sowie der neuerliche harte Lockdown in Shanghai und Umgebung aufgrund der Zero-Covid-Strategie der chinesischen Regierung. Das könnte auch direkten Einfluss auf die kommende Generation des iPhone haben, die Wahrscheinlichkeit ist nicht gerade gering.

Verfügbarkeit des iPhone 14 gefährdet

Speziell die sehr restriktive und zuteilen sehr übergriffige NoCovid-Politik der chinesischen Behörden setzt dem Zeitplan für das iPhone 14 massiv zu. Wie NikkeiAsia nun berichtet, hängt die Entwicklung der Komponenten bereits rund drei Wochen hinterher. Das Unternehmen aus Cupertino arbeite zwar gemeinsam mit den asiatischen Partnerfirmen mit Hochdruck an einer Verbesserung der Situation. Produktionsverzögerungen seien jedoch nicht mehr auszuschließen, was wiederum zu einem arg begrenzten Kontingent an verfügbaren Einheiten zum Marktstart im Herbst führen könne.

Zulieferer sollen Produktentwicklung beschleunigen

Aufgrund dessen, dass man den eigenen Zeitplänen bereits deutlich hinterherhinke, hat Apple den Druck auf die Zulieferer massiv erhöht. Diese sollen die Produktentwicklung deutlich beschleunigen, was sich nicht so einfach umsetzen lässt. Es müsste mehr Personal eingestellt werden, was angesichts der knallharten Kalkulation immer ein gewisses Risiko ist – vor allem mit Blick auf das aktuelle verhalten der Behörden hinsichtlich Corona.

 Engineering Verification Test bereits beeinträchtigt

Die neuen Modelle befinden sich aktuell im sogenannten  „Engineering Verification Test (EVT)“, mit der die Technik umfassend geprüft wird. Doch diese ist bereits deutlich beeinträchtigt. Nur wenn die Entwicklung schnellstmöglich beschleunigt wird, kann die Deadline zur Massenproduktion noch eingehalten werden. Diese erfolgt nach den abschließenden Tests Ende Juni Anfang Juli zu Mitte/Ende August.

Wohl begrenzte Kontingente zum Start

Damit dürfte es nach Jahren der besseren Verfügbarkeit, ausgenommen das iPhone 13 Pro Max im letzten Jahr,, zum Marktstart wieder mit erheblichen Einschränkungen hinsichtlich der Warenverfügbarkeit kommen. Allerdings könnte sich Apple auch eines (Taschenspieler)Tricks bedienen und die Verfügbarkeit der betroffenen Modelle nach hinten verschieben – erstmals wandte der Konzern diese Taktik 2017 mit der Einführung des iPhone X an. Damals war der Verkaufsstart erst im November. Ich für meine Teil werde wohl alleine wegen der Kamera umsteigen, die Gerüchte sind sich diesbezüglich ja sehr einig. Wer sein neues iPhone über einen Mobilfunkvertrag kaufen möchte, sollte dieses Jahr auf jeden Fall den Reservierungsservice an Anspruch nehmen

Was sagt Ihr dazu? Werdet Ihr dieses Jahr auf ein neues Modell umsteigen? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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