Update von iOS 15.5, iPadOS 15.5 und macOS 12.4 patcht diverse Sicherheitslücken – zusätzliche Sicherheit in iMessage freigeschaltet

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

Gestern Abend stellte Apple für alle Betriebssysteme noch einmal ein Update bereit, das voraussichtlich letzte Updater für die aktuellen Versionen. Die WWDC22 erfolgt in knapp drei Wochen und danach gibt es maximal noch einen Bugfix. Wer also warten will, sollte dies ausdrücklich nicht tun.

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Etliche Sicherheitslücken gestopft

Mit iOS 15.5 und iPadOS 15.5 stopft das Unternehmen für iPhone und iPad etliche Sicherheitslücken. Die Anzahl wird auf 30 Sicherheitslücken beziffert.  Es gibt zahlreiche Probleme in früheren Versionen der drei Betriebssysteme, die Angreifer ausnutzen können, um mit Apps beliebigen Code mit Kernel-Rechten auszuführen. Bei den Hinweisen für iOS heißt es: „Ein entfernter Angreifer kann möglicherweise eine unerwartete Beendigung der Anwendung oder die Ausführung von beliebigem Code verursachen.“. Alle Details dazu hat Apple auf seiner Support-Webseite geteilt. Unter macOS 12.4 werden ebenfalls etliche Sicherheitslücken geschlossen, hier beläuft sich die Anzahl auf 50.

Kommunikationssicherheit mit iOS 15.5 in weiteren Ländern freigeschaltet

Apple hat letztes Jahr die neue Funktion Kommunikationssicherheit in Nachrichten eingeführt, um Kinder davor zu schützen, nackte Inhalte anzusehen oder zu teilen. Nach heftiger Kritik ließ Apple erst davon ab, bis man im Frühjahr dieses Jahres die Funktion leicht abgewandelt in den USA und UK einführte. iOS 15.5 schaltet diese Kommunikationssicherheit nun in weiteren Ländern frei:

  • Australien
  • Kanada
  • Neuseeland

Was ist das?

Mit der Kommunikationssicherheit in Nachrichten kann die Nachrichten-App erkennen, ob ein Kind ein Foto mit Nacktheit empfängt oder versucht, es zu senden. Wenn das Kind ein unangemessenes Foto erhält, verwischt die App das Bild automatisch. Obwohl das Kind das Foto ansehen kann, zeigt dies Anleitung und altersgerechte Ressourcen, um ihm zu helfen, eine sichere Wahl zu treffen. Es ist erwähnenswert, dass die Funktion standardmäßig deaktiviert ist, und selbst wenn sie aktiviert ist, scannt sie die Fotos auf dem Gerät – so bleiben alle Inhalte, die über iMessage gesendet werden, Ende-zu-Ende verschlüsselt. Genau hier will die EU aber mit ihrem neuen Vorhaben ansetzen und so diese Verschlüsselung aufbrechen. Dies dürfte mit absolut unkalkulierbaren Folgen für Datenschutz und Privatsphäre einhergehen.

Was sagt Ihr dazu? Findet Ihr diese Funktion sinnvoll? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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