Apple überlegt neue kostenpflichtige Services, die sich mit Ernährung befassen und mit Fitness+ zusammenarbeiten sollen

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Ungeachtet der aktuellen Schwierigkeiten bezüglich Apple Pay und dem iOS App Store plant der Konzern, den zusätzlichen Ausbau weiterer kostenpflichtiger Services. Dieses Mal soll der Konzern sich dem Thema Ernährung widmen wollen und dies als Ergänzung für Fitness+ ansehen.

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Es kommen definitiv neue Services

In der neuesten Ausgabe seines „Power On“-Newsletters skizziert Gurman seine Erwartungen an neue Apple-Dienste in diesem Jahr, die als offenes Geheimnis gelten. So plant der Konzern, seine Hardware im Abo anzubieten. Darüber habe ich hier berichtet. Zudem soll es eine Ratenkaufoption geben, die sich „Jetzt kaufen, später bezahlen“ nennen soll und via Apple Pay angeboten werden soll. Dazu passt es, dass Apple Anfang des Jahres ein Start-up für die Berechnung von Krediten übernommen hat. Das iPhone-Abonnementprogramm würde es Benutzern ermöglichen, iPhone- und iPad-Hardware zu kaufen, „ähnlich der Zahlung einer monatlichen App-Gebühr“. Der Service „Apple Pay Later“ würde es Kunden ermöglichen, jeden Apple Pay-Kauf in zinslose Zahlungen aufzuteilen, die alle zwei Wochen oder über mehrere Monate mit Zinsen getätigt werden. Apple will damit die Schwelle auf ein vergleichbares Niveau wie ein iCloud-Speicher oder ein Apple Music-Abo absenken.

Ernährungsservice soll kommen

Darüber hinaus erforscht Apple die Möglichkeit, einen Service wie Instacart einzuführen.  Instacart ist für diejenigen, die nicht vertraut sind, ein Service, der Lebensmittelliefer- und Abholdienste anbietet. Der Mehrwert soll sich durch die tiefe Integration in Apple Health ergeben. Abonnenten könnten so direkt die Nährwerte automatisch einpflegen lassen. Außerdem wäre es möglich, basierend auf diesen Daten, ein maßgeschneidertes Sportprogramm via Fitness+ anzubieten. Gurman betont, dass es sich hierbei aktuell um ein Gedankenspiel handelt, dessen Möglichkeit Apple untersucht. Der Analyst weist zudem daraufhin, dass eine Einführung wahnsinnig komplex ist und Apple eine unfassbar umfangreiche Datenbank aufbauen müsste. Dies hat zudem auch Einfluss auf die Marge, die sich als zu gering erweisen könnte, um attraktiv zu sein

Neue Kurse für Fitness+ geplant

Gurman geht zudem davon aus, dass Apple spätestens mit iOS 16 neue Kruse bzw. Trainingstypen in Fitness+ integrieren will. Allerdings ist noch nicht ganz klar, um welche Kurse es sich handeln soll. Doch spätestens auf der WWDC22 dürfte Licht ins Dunkel kommen.

Was sagt Ihr dazu? Würdet Ihr für einen Ernährungsservice von Apple zahlen? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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