Apple Podcasts: Jahres-Abonnement soll forciert werden

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

Apple ist auf dem besten Weg dahin, die Abhängigkeit vom iPhone zu verringern, wenngleich die reinen Umsatzzahlen noch eine andere Sprache sprechen. Doch die Service-Sparte wächst kontinuierlich und dürfte mit dieser Entscheidung wieder einen kleinen Boost bekommen – man hat die kostenpflichtigen Apple Podcasts nun um ein Jahres-Abo erweitert.

Dieser Blog von Surfshark gesponsert. Surfshark ist ein leistungsstarker VPN, der sich auf mehreren Geräten gleichzeitig nutzen lässt und dabei einige Komfortfunktionen anbietet. Als Teil des exklusiven Partnerschaft kann ich Euch folgenden Deal anbieten: 

-> Surfshark mit 81% Preisnachlass sichern

Apple Podcasts

Die Podcasts von Apple gibt es seit gut einem Jahr, wobei die kostenpflichtigen Inhalte erst seit Mitte Juni 2021 angeboten werden. Die gründe dazu könnt Ihr hier noch einmal nachlesen. Wer hier kostenpflichtige Podcasts anbieten will, muss diese exklusiv über die offizielle Podcast von Apple bereitstellen. Einerseits hat man hier eine breite Masse an Nutzern, Apple gönnt sich aber bei jeder Transaktion seine entsprechende Provision und hat dementsprechend ein hohes Interesse daran, die Nutzer möglichst lange bei Apple Podcasts zu halten

Jahres-Abos rücken in den Vordergrund

Aktuell werden die kostenpflichtigen Podcasts als monatliches Abo angeboten, doch heute kündigte der iPhone-Konzern eine entscheidende Veränderung an. Ab sofort werden die Jahres-Abos deutlich prominenter vermarktet, was mit einem baldigen Softwareupdate geschehen soll

Apple wünscht (und erwartet) sich von den Content Creator, dass zukünftig der Abschluss bei den Abonnements zukünftig auf den jahres-Abos liegen soll.  Dafür sollen die Jahres-Abos in der Podcast-Applikation prominenter dargestellt und mit zusätzlichen Beschriftungen versehen werden. Diese sollen für den Konsumenten auf einen Blick greifbar machen, was der Kunde gegenüber dem monatlichen Abo sparen kann. Entsprechende Veränderungen können Podcaster bereits jetzt über Apples Podcasting-Plattform „Apple Podcast Connect“ vornehmen.

Gründe sind offensichtlich

Die gründe für die Umstellung sind recht einfach: Apple will pro Kunde höhere Abschlüsse, da dadurch die Höhe der Provision ansteigt. Dies wiederum lässt die Service-Sparte insgesamt weiter wachsen. Natürlich erhöhen sich auch die Einnahmen der Content Creator, doch zuallererst denkt Apple an seine eigenen Finanzen.

Was sagt Ihr dazu? Seid Ihr überhaupt bei Apple Podcasts? Habt Ihr dort einen kostenpflichtigen Podcast abonniert? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

Einmalig
Monatlich
Jährlich

Spendiere mir einen Kaffee und unterstütze damit meinen Blog und mich bei der Arbeit

Monatlich spenden

Jährlich spenden

Wähle einen Betrag aus

€5,00
€15,00
€100,00
€5,00
€15,00
€100,00
€5,00
€15,00
€100,00

Oder gib einen individuellen Betrag ein


Wir wissen deine Spende sehr zu schätzen.

Wir wissen deine Spende sehr zu schätzen.

Wir wissen deine Spende sehr zu schätzen.

SpendenMonatlich spendenJährlich spenden

Kommentar verfassen

Betrieben von WordPress | Theme: Baskerville 2 von Anders Noren.

Nach oben ↑

appletechnikblog
%d Bloggern gefällt das: