Gurman äußert sich zum M2, Mac Pro und Co.

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Vor ziemlich genau einer Woche schockte Apple vor allem Intel und AMD mit der Vorstellung des M1 Ultra. Das ist im Kern ein doppelter M1 Max, der mittels der Verbindungstechnologie namens UltraFusion dem System als ein Chip angezeigt wird. Doch das Event hatte auch bittere Nachrichten parat, den iMac 27″ kündigte das Unternehmen im Vorbeigehen ab, hier von mir berichtet. Ob es noch einmal etwas Größeres als den 24″ iMac geben wird, steht in den Sternen.

Gurman riskiert einen Ausblick

Den iMac mit 27″ Displaydiagonale baute das Unternehmen von 2009 bis 2022 somit knapp 13 Jahre und sorgte in dieser Zeit dafür, dass Apple den Mac wieder ins Bewusstsein von Privatkunden und Firmen abseits von Designer-Agenturen und Grafikern rufen konnte. Gurman zufolge habe sich Apple noch nicht davon verabschiedet.  Diese Auffassung vertrat er bereits kurz nach dem „Peek Performance“-Event und bekräftigte sie jetzt erneut in seinem „Power On“-Newsletter. Darüber hinaus gibt er ins einem newsletter auch einen detaillierteren Ausblick auf den kommenden Chip.

Mac Pro angeblich nicht mit M2 „Ultra Ultra“

Hinsichtlich des kommenden Mac Pro hält Gurman es für wahrscheinlich, dass Apple den kommenden Mac Pro mit der Top-Version des kommenden M2 ausstattet. Der Journalist stützt diese Annahme auf Apples Aussage, dass der im Mac Studio verbaute M1 Ultra der letzte Prozessor dieser Generation sei. Dies stehe aber in krassem Wiedersatz zu den jüngsten Gerüchten, wonach Apple den M1 Ultra nochmals hochskalieren wolle. Darüber habe ich hier ausführlich berichtet.

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Gurmans Aussage ist aus Sicht des Marketing durchaus plausibel: Was wäre die Außendarstellung, wenn der Mac Pro mit einem M1-Chip auf den Markt kommt, das neue MacBook Air als Einstiegsgerät zu einem Bruchteil des Preises jedoch über den neuen M2 verfügt….

M2 könnte in 5 Varianten auf den Markt kommen

Den M1 gibt es in insgesamt vier Varianten: M1 als Einstieg, M1 Pro und Max für die gehobene und anspruchsvolle Mittelklasse bzw. Low-High-End und den M1 Ultra als absolute Speerspitze. Gurman geht davon aus, dass der M2 sogar in fünf Varianten auf den Markt kommen wird:

Potenzielle Ausbaustufen des M2

Laut eigener Prognose sollen noch dieses Jahr drei Geräte mit dem M2 auf den Markt kommen, wobei es sich hier um ein MacBook Air, MacBook Pro 13″, Mac mini oder möglicherweise iMac 24″ handeln dürfte. Folgende Staffelung soll es laut Gurman geben:

  • MacBook Pro 14″ und 16″ mit M2 Pro und M2 Max
  • iMac Pro mit M2 Pro und M2 Max
  • Mac Studio mit M2 Max und M2 Ultra
  • Mac Pro mit M2 Ultra und M2 Extreme
  • MacBook Air mit M2
  • MacBook Pro 13″ mit M2
  • Mac mini mit M2 und M2 Pro
  • iMac 24″ mit M2

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Wie wir erkennen können, scheint sich Apple beim M2 weniger um CPU-Performance, sondern eher um die Grafikperformance widmen. Das passt aus zwei Gründen: Einerseits sind knapp 20% mehr Leistung im Vergleich mit dem M1 zu Intel kein wahnsinnig großer Sprung. Zweitens dürfte eine gestiegene GPU-Leistung den Einstiegsgeräten die Möglichkeit geben, ein zweites externes Display anzusteuern

Was sagt Ihr zu den Plänen? Plausibel? Werdet Ihr ein Upgrade wagen? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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