Apple Silicon im kommenden Mac Pro: Bis zu 40 CPU-Kerne und 128 GPU-Kerne sind möglich

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Apple Vor knapp einer Woche schockte Apple die gesamte Chip-Industrie mit der Vorstellung des M1 Ultra, nachdem es gerade erst Intel gelang, den M1 Max mit Not und Mühe zu überholen. Apple schaffte dies schlicht durch die Hochskalierung der Kerne, denn der M1 Ultra basiert auf dem m1 – welcher in meinem MacBook Air seinen Dienst verrichtet. Nun stellt sich die Frage, wie Apple mit dem Mac Pro verfahren wird.

Zur Erinnerung: Die Daten des M1 Ultra

Der M1 Ultra ist ein doppelter M1 Max, der mittels UltraFusion zu einer CPU kombiniert wurde. Das macht es vor allem auch Entwickler einfach, die immense Leistung des Chips für ihre Software abzurufen. Kurz zu den Fakten: Das Ergebnis: 20 CPU-Kerne, bis zu 64 Grafikkerne, dazu eine Neural Engine mit 32 Cores, 800 GB/s Speicherbandbreite und bis zu 128 GB RAM. Was das im Benchmark bedeutet, könnt Ihr hier nachlesen. Der pulverisiert den aktuellen Mac Pro, doch für eine Neuauflage reicht das noch nicht – die Maschine braucht noch mehr Rechenleistung.

Zuwachs an Kernen soll beibehalten werden

Manch einer fragt sich, wie lange die Strategie der simplen Vermehrung an Kernen noch gut gehen kann. Einem bekannten Leaker zufolge ist hier aber noch Potenzial vorhanden und das soll sich direkt im kommenden Mac Pro bemerkbar machen.

So konnte er eine interne Schemazeichnung erlangen, die den Chip des kommenden Mac Pro zeigt. Dort ist ein Chip-Monster zu sehen, dessen Codename „Redfern“ lautet und für den Mac Pro bestimmt sein soll.

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Sollten die Informationen stimmen, dann will Apple mittels UltraFusion zwei M1 Ultra miteinander kombinieren. Das wären dann vier M1 Max, was in Summe 40 CPU-Kerne und bis zu 128 GPU-Kerne bedeutet. Entsprechende Gerüchte gab es vor gut einem Jahr.

Konkurrenz hat keine Chance

Wie Apple den neuen Chip nennen wird, ist indes noch unklar. So etwas wie „M1 Hyperperformance“ wäre denkbar. Schauen wir uns stattdessen die Performance an. Bisher war es so, dass diese exponentiell mit der Anzahl der Kerne anstieg und in realitätsgetreuen Benchmarks nur einen geringen Leistungsverlust aufwies: Der M1 Ultra erreicht knapp 24.000 Punkte, der neue Chip dürfte demnach bei knapp 48.000 Punkten im Multi-Core-Benchmark erzielen. Für Intel und AMD sind das überhaupt keine guten Nachrichten, da Apple mit Abstand den schnellsten Chip am Markt hat.

Der AMD Ryzen Threadripper 3990X mit 64 Kernen bringt es derzeit auf 25.200 Punkte im Multi-Core-Benchmark und schafft es gerade so, den M1 Ultra zu schlagen.

Shutdown in Shenzhen kommt zur Unzeit

Als vor rund zweieinhalb Corona in China ausbrach, fackelten die Behörden in dem Land nicht lange und riegelten im März nahezu alle großen Städte ab. Vor allem Shenzhen war betroffen, die Auswirkungen der Chipkrise machten sich aber erst im Laufe des Jahres 2021 bemerkbar. Die Stadt Shenzhen ist für den iPhone-Konzern aber von strategischer Bedeutung: Apple lässt große iPhone-Stückzahlen in der chinesischen Provinz Shenzhen herstellen, in erster Linie handelt es sich dabei um die jeweils aktuellen Generationen. Angesichts stark steigender Infektionszahlen in der Metropolregion verhängten die Behörden jetzt eine vollständige Pause für alle Lebensbereiche.

Erst nach dreimaliger Negativtestung dürfen die Bewohner der Stadt wieder ihre Wohnungen verlassen und dementsprechend an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. Doch Foxconn ist direkt betroffen, aktuell stehen die Produktionsstraßen komplett still. Und auch der Mac Studio entstammt ebenfalls aus dieser Stadt. Der neue Mac Studio, in dieser Woche soll die Auslieferung beginnen, weist auf der Versandbestätigung Shenzhen auf – zumindest als Umschlagort.

Was sagt Ihr dazu? Was würde der M1 Ultra hochskaliert für Intel und AMD bedeuten? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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