iMac 27″ wohl Geschichte und eine kleine Einschätzung zum Event

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

Normalerweise schließe ich den Tag der Keynote mit meinem ausführlichen Recap, doch dieses mal muss ich eine Ausnahme machen. Grund ist eine Zäsur im Line-up des iMac, die im Apple Store recht deutlich das bestätigt, was auf der Keynote mit einem lapidaren Halbsatz angedeutet wurde.

iMac 27″ augenscheinlich gestrichen

Der kleine iMac galt Zeit seines Lebens immer als eine Art Sparversion und günstiger Einstieg für die Kunden, die auf den Mac umsteigen und kein Display, keine Tastatur und keine Maus hatten und somit für den Mac mini nicht in Frage kamen. Mit der Vorstellung des 24″ iMac änderte sich das Standing aber und der iMac 27″ geriet ins Hintertreffen. Was zunächst wie ein Versehen bzw. wie eine umgestellte Planung aussah, scheint jedoch mit Absicht gewesen zu sein und bedeutet wohl, dass der iMac 27″ eingestellt werden wird. Wer nun den Apple Online Store nach dem Event aufruft, findet in der Mac-Sektion unter „iMac“ nur noch das im vergangenen Jahr vorgestellte Modell mit M1-Chip. Das passt zudem zu der Aussage, dass es nur noch einen Mac umzustellen gäbe

24″ also maximale Größe bei integriertem Display

Wer also einen mac mit integriertem Display sucht, kann nun zwischen 13,3″ 14″, 16″ und 24″ auswählen – aufgeteilt auf MacBook Air/MacBook Pro 2020, MacBook Pro 2021 und iMac 24″. Darüber gibt es nichts mehr und man muss zum Mac Studio und dem Apple Studio Display greifen. Das bedeutet aber auch, dass es mit knapp über 4000€ nun deutlich teurer wird.

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27″ iMac gab es über ein Jahrzehnt

Damit endet eine ziemlich lange Ära. Den ersten iMac 27″ hatte Apple vor mehr als zehn Jahren im Oktober 2009 vorgestellt, wobei das Splitting der Displaygröße sogar noch weiter zurückreicht. Mit der Umstellung auf TFT-Panels konnte mit dem Lampen-iMac zwischen 15″ und 17″ wählen.

Merkwürdige Preisgestaltung

Damit kommen wir zu einer ersten Einschätzung: Der Mac Studio ist in meinen Augen wirklich gelungen, doch preislich haut das nicht hin. Die kleine Version kommt mit einem M1 Max mit 10-Core CPU und 24-Core GPU und 32 GB RAM sowie 512 GB SSD für 2299,00 Euro, auf den ersten Blick attraktiv. Doch das Display kostet mindestens weitere 1749,00€, macht unterd em Strich ein Preis von 4048,00 Euro. Demgegenüber steht das MacBook Pro 16″ 2021 mit 32 GB RAM und dem M1 Pro. Tauscht man den gegen den M1 Max mit 10-Core CPU und 24-Core GPU im Konfigurator zum Aufpreis von 230,00 Euro ein, liegt das MacBook Pro 16″ bei 3669,00€

iPad Air 5 macht das aktuelle iPad Pro fast obsolet

Die Gerüchte haben sich nicht geirrt, Apple stattet das iPad Air 5 tatsächlich mit dem M1 aus, welches somit nun vier Performance-Kerne aufweist. Rein von der Rechenleistung besteht zwischen dem Air 5 und dem iPad Pro kein Unterschied mehr.

Unterschiede gibt es nur noch in Details: Das Display is 0,1″ kleiner und weist kein ProMotion auf, statt Quad-Lautsprecher gibt es nur Stereo und das Air wird mit Touch ID im Sperrbutton statt mit Face ID entsperrt. Wem 64 Gb Speicher ausreichen, dafür sollte man konsequent auf Cloud-Dienste setzen, hat aktuell wenig Argumente für das Pro-Modell. Nur wer 256 GB Speicher benötigt, dürfte mit dem iPad Pro 2021 besser bedient sein

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iPhone SE 2022: Das erwartet solide Update

Die Spezifikationen des iPhone SE 2022 waren im Vorfeld alle bekannt, was der Attraktivität keinen Abbruch tut. Optisch gleicht es seinem direkten Vorgänger, wenngleich Apple das Glas zugunsten von Ceramic Shield ausgetauscht hat. Das Innere hingegen hat der Konzern komplett auf links gedreht. Bedeutet neben dem A15 Bionic und 5G auch eine aktuelle Kamera mitsamt optischer Sensorstabilisierung. Preislich konnte der Konzern mit 519,00 Euro nicht ganz die Grenze von 500€ halten, doch das Modell dürfte vor allem im Bereich von Firmenkunden reißenden Absatz finden

Solide Keynote

Mich hat die Keynote durchaus abgeholt, auch wenn ich mir keines der Produkte leisten kann bzw. will. Mein iPhone 12 Pro max tut noch seinen Dienst, mein MacBook Air mit M1 läuft und bietet mir genügend Leistung. Enttäuschend ist allerdings die Preisgestaltung vom Mac Studio und dem Apple Studio Display. Für Letzteres muss man mit höhenverstellbaren Standfuß über 2200 Euro auf den Tisch legen. Günstig ist das nicht und dürfte viele Nutzer, die auf einen Nachfolgerd es Thunderbolt-Displays, welches seinerzeit 999,00 Euro kostete. Außerdam darf man nicht vergessen, dass beim Apple Studio Display weder OLED noch miniLED zum Einsatz kommen. Hier dürften Drittanbieter-Monitore die attrak

Wie fandet Ihr die Keynote? Was hat Euch gefallen? Was habt Ihr bestellt? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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