Absage: Instagram für iPad wird nicht entwickelt – zu geringe Anzahl von potenziellen Downloads

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

Facebook gehört zu den Firmen im Silicon Valley, die mit die höchste Anzahl an Entwicklern und Programmierern beschäftigen. Dennoch ist Zuckerbergs Firma unglaublich langsam, wenn es darum geht, Funktionen in die Apps zu implementieren oder Bugs zu beseitigen. oder man weigert sich schlichtweg mit hanebüchenen Aussagen. Damit kommen wir zu Instagram

iPad-Version seit Jahren gefordert

Zugegeben, mit der ursprünglichen Version von Instagram hat die heutige Version des sozialen Foto-Netzwerks nichts mehr gemeinsam. Ging es früher noch darum, schöne Bilder von schönen Orten zu zeigen und sich so gegenseitig die Welt näher zu bringen, dominieren heute Influencer und das Verkaufen von Produkten und Dienstleistungen im Vordergrund. Damit geht auch eine veränderte Nutzung einher, denn gerade die gestellten Bilder erfordern viel Bearbeitungszeit – und gerade hierfür bietet sich das iPad an. Doch auf einen Upload direkt vom iPad wird man weiter vergebens hoffen. Das ist aber auch aus Betrachtungssicht merkwürdig, denn gerade auf dem großen Bildschirm kommen die Bilder besonders gut zur Geltung

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Instagram lehnt iPad-Version ab

Das Fehlen einer iPad-Version von Instagram wird seit Jahren angeprangert und seit Jahren lehnt Instagram das Ganze vehement ab. Erst am Wochenende äußerte sich der äußerst erfolgreiche Tech-Youtuber Marques Brownlee dazu via twitter:

Dieses Mal wählte Instagram in Person des Chefs Adam Mosserie einen anderen Ansatz, diese Entscheidung zu verteidigen. Laut seinem Tweet gäbe es schlicht nicht genügend Nutzer, die eine iPad-Version downloaden würden. Um die Arbeiten daran zu rechtfertigen, müssen die Downloadzahlen eine kritische Masse erreichen:

Die Antworten sind so absurd widersprüchlich in der Argumentation, dass man Mosseri unmöglich ernst nehmen kann.

Anzahl der verkauften iPad-Modelle spricht dagegen

Mosseri behauptet, dass es sich nicht lohnen würde, da nicht genügend Nutzer eine iPad-Version von Instagram downloaden würden. Gleichzeitig räumte er ein, dass Instagram oft solche Anfragen bekomme. Ich will dazu nur Eines sagen: Alleine 2021 dürfte der iPhone-Konzern Schätzungen zufolge rund 51 Millionen Einheiten des iPad ausgeliefert haben – von denen die Meisten ein iPhone mitsamt aktiven Instagram-Account haben dürften. Selbst bei konservativer Schätzung ist es anzunehmen, dass davon rund 15 Mio. potenzielle Kunden, die alleine 2021 ein iPad kauften, vorhanden wären. Das Soziale Bildernetzwerk kommt insgesamt auf über 500 Mio. Kunden, von denen mindestens 20% eine entsprechende iPad-App begrüßen würden..

Was sagt Ihr dazu? braucht es eine iPad-Version der Instagram-App? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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