Bosch Smarthome: Ab sofort werden auch Geräteversicherungen angeboten

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Wer sich schon seit Jahren für Smart Home interessiert und Produkte von deutschen Herstellern mit möglichst umfassenden Portfolio kaufen wollte, griff entweder zu Homematic oder aber zu Bosch Smart Home. Letzter ist dank der Integration in HomeKit noch einmal deutlich attraktiver geworden, trotz vergleichsweise hoher Preise. Doch die scheinen dem Anbieter nicht mehr auszureichen…

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Bosch Smart Home bietet ab sofort Geräteversicherungen an

An Portfolio an Smart-Home-Geräten mitsamt eigenen Server verursacht konstant Kosten, dessen Deckung Hersteller vor enorme Herausforderungen stellt. Dies macht auch vor Bosch nicht Halt, denn man arbeitet an der Einführung von Abonnement-Services. Diesen Tab gibt es bereits seiner geraumen Weile, doch mit dem letzten Update platziert man diesen deutlich prominenter. Den Anfang macht ein Angebot namens „Protect+“.

Dahinter verbirgt sich eine Geräteversicherung in Zusammenarbeit mit der Wertgarantie, die man optional nutzen kann. Nominell ist das erst einmal nichts Schlechtes, doch der Teufel steckt wie immer im Detail. So ist zunächst einmal auffällig, dass dieser Service in den Einstellungen an erster Stelle steht, noch vor dem Bereich „Verwaltung“.

Das macht nicht nur hellhörig, sondern zeigt auf, wo die Reise hingehen dürfte. Nutzer von tado°, die bereits einen ähnlichen Weg mit kostenpflichtigen Abos hinter sich haben, dürften aus leidvoller Erfahrung sprechen.

Ärgerliches Lockangebot

Über die Attraktivität des Angebotes muss man individuell entscheiden, wobei die Kosten sicherlich ein gewichtiges Argument ist. Genau hier zeigt man sich etwas intransparent. Die Versicherung startet zwar ab 1,00€ pro Gerät, was auf den ersten Blick günstig erscheint. Doch man muss für den Abschluss mindestens 5 Geräte auswählen, womit der Preis also auf 5,00€ pro Monat oder auf das Jahr gerechnet 60,00€ beträgt. Bosch wirbt damit, dass die Protect+-Versicherung auch Schäden abdeckt, die über den gesetzlichen Gewährleistungsanspruch hinausgehen. Die genauen Versicherungsbedingungen lassen sich in diesem PDF einsehen

Dazu zählen neben Sturzschäden, Display-Bruch, ausgelaufene Batterien oder andere Beschädigungen durch Verschleiß, die nicht nur die Gewährleistung abgedeckt sind. Allerdings, und das ist der größte Haken, lohnt sich vorher ein Blick in die bereits bestehende Hausratsversicherung – der überwiegende Teil der hier angebotenen Leistungen dürfte da bereits abgedeckt sein.

Was sagt Ihr dazu? Ist das ein sinnvolles Angebot für Euch? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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