Zu hoher Druck? Apples Lieferanten haben massive Schwierigkeiten beim Erreichen der vorgegebenen Umweltziele

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

Seit geraumer Zeit unetrnimmt Apple erheblichen Anstrengungen, um sich selbst zu dekarbonsieren und CO2-neutral zu werden. Eigene Rechenzentren werden mit Wind- und Wasserkraft betrieben, der neue Apple Campus verfügt über ein energieeffizientes Design nebst einem Dach als Solarpaneln. verpackungen werden weiter optimiert und Netzteile gleich weggelassen. Doch damit nicht genug, auch Zulieferer bekommen strenge Auflagen, die wiederum eine höhe Hürde darstellen

Klimaneutralität 2030 setzt die Zulieferer enorm unter Druck

Die Pläne von Apple, bis 2030 klimaneutral zu werden, inkludiert auch die direkten Zulieferer und das sorgt für wohl für große Probleme. Laut einem neuen Bericht der DigiTimes (hinter einer Paywall) setzt dies Zuliefer wie beispielsweise TSMC massiv unter Druck. Der Chiphersteller mache zwar Fortschritte Richtung C=2-neutralität, doch diese sind zu langsam, um Apples Ziele zu erfüllen. TSMC selbst glaubt, dass eine signifikant verbesserte Öko-Bilanz sich positiv auf zukünftige Auftröäge auswirken könnt, warnt ab er gleichzeitig auch davor.

Hohe Kosten und knappe Ressourcen

Um die Ziele zu erreichen, muss TSMC seine Investitionen teils drastisch erhöhen. Gleichzeitig setzt TSMC wiederum seine Lieferanten massiv unter Druck, was vor allem innerhalb der taiwanesischen Wirtschaft enorme Auzswirkungen hat. Hunderte von kleineren Fabriken udn Firmen sind auf die Bestellungen von TSMC angewiesen und müssen nun ihrerseits durch den Einsatz erneuerbarer Energien ihren CO2-Abdruck veringern, damit TSMC seinerseits die Auflagen von Apple erfüllen kann. Die Vorgaben sind dabei teils so anspruchsvoll, dass man sich für die Erreichung der Ziele an TSMC und externe Umweltorganisationen gwendet hat.

Doch grüner Strom ist auch in Taiwain ein nach wie vor begrenztes Gut und steht nich unendlich zur verfügung. Steigt hierfür die nachfrage, treibt das den Preis in die Höhe. Das wiederum sogrt für steigende Kosten beid er Teilebeschaffung, die Apple letztendlich an seine Kunden weitergeben dürfte.

Deutlich gestiegenes Risiko für TSMC

Der Chiplieferant selbst erklärte, dass die Umweltziele serh ambioniert seien und ds Unternehmen vor enorme herausforderungen stelle. Gleichzeitig sehen Branchenexperten die daraus resultierenden Schwierigkeiten, neben steigenden Investionskosten sind das vor allem höhere Beschaffungspreise bei Energie sowie Kosten für CO2-Steuern und Gebühren für Emissionshandel, als großes Risiko für den zukünftigen Betrieb von TSMC an.

Wie klimaneutral seid Ihr eigentlich unterwegs? Mein CO2-Ausstoß liegt bei knapp 12 Tonnen pro Jahr? Wie sieht es bei Euch aus? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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