Wird das MacBook demnächst endlich wirklich mobil? Und was ist mit Face ID?

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Seit Jahren schon schraubt Apple an der Software des iPad herum, damit es ein vollwertiger Ersatz für den Desktop wird. Wo das iPad hier und da im Vergleich zu einem Mac immer noch an einigen Stellen des OS krankt, bietet jedoch aufreitend der Hardware einen unschlagbaren Vorteil: Nämlich ein Mobilfunkmodul, sodass man wirklich absolut unabhängig arbeiten kann

Mittelfristig wohl ein 5G-Modul an Board

Vorausgesetzt, man hat mobiles Internet, lässt sich mit dem iPad wirklich von überall arbeiten. Persönlich würde ich hier immer ein MacBook vorziehen und die Chancen stehen nicht so schlecht, dass es demnächst einen mobilen Mac mit Mobilfunkmodem gibt.

Dies glaubt zumindest Mark Gurman von Bloomberg und ganz so abwegig ist das Ganze nicht. Wo es vorher noch Hürden bezüglich des Intel-Chips gab, haben sich diese dank Apple Silicon auf ARM-Basis erledigt. Diese Kombination funktioniert bekanntlich seit dem ersten iPad von vor fast zehn Jahren.

Zusätzlich hält der Konzern aus Cupertino bereits diverse Patente, die sich mit einem Mobilfunkmodem in einem Mac beschäftigen. Last but not least dürfte Apple auch die Problematiken mit der Akkulaufzeit in den Griff bekommen, man bedenke die 17 bzw 20 Stunden Laufzeit im MacBook Air bzw. MacBook Pro 13“ mit M1.

In welchen Mac erscheint es zuerst?

Leider geht Gurman nicht tiefer ins Detail, wann damit zu rechnen ist. Es klang also sein, dass noch ein klein wenig Geduld vonnöten ist.

Ein möglicher Kandidat wäre ein komplett neues MacBook Air. Dieses soll eine Displaydiagonale von 15“ aufweisen, wurde aber zunächst einmal wieder verworfen

Eine mögliche ALternative wäre also der Refresh des aktuellen MacBook Air 13“, das zudem mit einem überarbeiteten Design daherkommen soll, wie hier von mir berichtet.

Cupertino soll nicht nur an einer Rückkehr von MagSafe arbeiten, sondern gleichzeitig ein dünneres und modernes Design erhalten. DIes lässt darauf schließen, dass die Displayränder schmaler werden sollen

Und dann wäre da noch Face ID

Zusätzlich steht schon seit geraumer Zeit Face ID für den Mac als Entsperroption zur Diskussion. Αuch hier wären die Hürden dank dem Apple Silicon nun deutlich geringer als es noch mit Intel-Chipsatz der Fall war .

Apple arbeitet schon seit geraumer Zeit an Face ID, diverse Betas von macOS verrieten dies bereits.

Laut Gurman soll sich die Einführung allerdings um ein Jahr verspäten. Ursprünglich sollte es 2021 mit dem Redesign des iMac erfolgen. Es ist aber unwahrscheinlich, dass dies schon in der ersten Generation erfolgt. Apple soll zunächst auf Apple Silicon umstellen, anschließend in der zweiten Generation Face ID verbauen.

Es bleibt also ein absolut spannendes Jahr für Mac, warten wir also ab

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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