Apple´s AR-Glasses soll Nischenprodukt werden

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schon seit Jahren wir Tim Cook nicht müde zu betonen, dass AR das Zukunftsthema schlechthin für die Consumer-Electronic-Branche werden wird. Demzufolge unternimmt Apple massive Anstrengungen, AR auszubauen.

AR schon jetzt allgegenwärtig

Sei es durch den Einsatz von LiDAR-Sensoren im iPad Pro und iPhone 12 Pro bis hin zur AR-Vorschau der eigenen Produkte im hauseigenen Online-Shop – überall ist AR bei Apple allgegenwertig. Die AR-Brille soll die Krönung des Ganzen werden, was sich für ein Nischenprodukt jedoch als schwierig erweisen könnte.

AR-Glasses nur ein Nischenprodukt?

Zu der Schlussfolgerung kommt Mark Gurman von Bloomberg in seinem neuesten Bericht. Demzufolge habe Apple mehrer Hürden bei der Entwicklung erfolgreich gemeistert, muss sich aber wohl von den ambitionierten Preisplänen verabschieden. Ursprünglich Wollte Cupertino eine UVL von rund 400 US-Dollar erzielen, um so möglichst viele potenzielle Kunden ansprechen zu können.

Davon scheint man sich, schenkt man dem Bericht Glauben, verabschiedet zu haben. Dazu passen auch die konservativen Umsatzerwartungen, die das Unternehmen dazu habe:

Die Pläne legen nahe, dass Apples erstes Headset viel teurer sein wird als das von Rivalen, was etwa 300 bis 900 Dollar kostet. Einige Apple-Insider glauben, dass das Unternehmen möglicherweise nur ein Headset pro Tag pro Einzelhandelsgeschäft verkaufen kann. Apple hat etwa 500 Geschäfte, so dass der Jahresumsatz in diesem Szenario etwas mehr als 180.000 Einheiten betragen würde – ohne andere Vertriebskanäle. Das würde es mit anderen teuren Apple-Produkten wie dem $5.999 Mac Pro gleichsetzen.

Erwartungsgemäß lehnte Apple ab, zu diesen Gerüchten Stellung zu nehmen

Displays sind der Preistreiber

Ursprünglich wollte Apple seine AR-Glasses im direkten Wettbewerb zu Oculus von Facebook, der Playstation VR oder auch dem Produkt von HTC antreten lassen. Doch man wolle nicht einfach nur eine weitere brille für Virtual-Reality-Erlebnisse auf den Markt bringen.

Deshalb plat das Unternehmen, deutlich hochauflösendere Displays als in bisherigen Wettbewerbsprodukten einzusetzen. Darum soll auch der Prozessor deutlich leistungsstärker als bisher angenommen sein, welche deutlich mehr Performance als der bisherige M1 bietet – die aktuelle Speerspitze der hauseigenen Chip-Abteilung.

Aus diesen genannten Gründen sollen die Apple Glasses nur ein Nischenprodukt werden, mit dem Apple im ersten Schritt externe Entwickler und Early-Adopter anziehen möchte. Das daraus resultierende Feedback soll anschließend genutzt werden, um günstigere AR-Brillen für den Massenmarkt vorzubereiten.

Gerüchten zufolge soll Apple in Summe dessen an einem Verkaufsstart in 2022 festhalten, was trotzdem ambitioniert ist. Über den Preis kann man indes nur spekulieren.

Was ist denn Eure Meinung zu den Apple Glasses? Würdet Ihr euch solch eine AR_Brille anschaffen? Wie gestaltet Apple die Brille für Brillenträger wie mich? Gibt es die Möglichkeiten, optische Gläser einsetzen zu lassen? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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von Anders Noren.

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