Apple Car: Hyundai-Tochter Kia soll die Produktion übernehmen

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Das seit Jahren durch die Gerüchteküche wabernde Apple Car, intern unter dem Namen „Projekt Titan“ firmierend, nimmt immer deutlich konkretere Formen an. Nachdem zum Anfang des Jahres Hyundai entsprechende Gespräche zur Fertigung des Apple Car bestätigt hatte, scheint es nun in die finale Phase zu gehen.

Gespräche wohl final abgeschlossen

Laut der koreanischen Zeitung eDaily will Hyundai bei einem möglichen Zuschlag von Apple für die Produktion des Apple Car dies intern an sein Tochter-Unternehmen Kia abtreten. Grund dafür sollen markenrechtliche Bedenken sein. Hyundai selbst sieht sich als Automobilmarke zu stark aufgestellt, um als OEM-Hersteller agieren zu wollen. Außerdem befürchte man, dass bei einer Fertigung des Apple Car die eigene Marke von Hyundai zu stark geschwächt würde.

Diese soll mit Kia ein Tochterkonzern übernehmen, wobei strategische Gründe die Hauptrolle dabei spielen. Kia besitzt in den USA in Georgia nämlich ein entsprechendes Werk, was die Fertigung des Apple Car in Amerika ermöglichen würde – was wiederum die Zusammenarbeit mit Apple deutlich erleichtert. Außerdem ist KIa bekannt dafür, eine äußerst solide Verarbeitungsqualität zu erzielen, die man seit Jahren aggressiv mit erweiterter Herstellergarantie bewirbt

In besagtem Werk werden derzeit der Sorento sowie medizinisch Schutzausrüstung gefertigt. Besonders interessant ist zudem die Auslastung des Werkes: Vor Ausbruch der Corona-Pandemie wurden laut Insidern dort knapp 300.000 Fahrzeuge gefertigt.

Könnte noch scheitern

Auch wenn sich das alles schon nach final abgeschlossenen Gesprächen anhört, sind die Gespräche noch im Gange. Man hat lediglich Eckdaten für die Erstserie festgelegt. So verwundert auch die Aussage seitens Hyundai nicht, dass „in diesem frühen Stadium noch nichts entschieden sei“

Auch wenn die Quelle mit Blick auf Gerüchte rund um Apple in der Vergangenheit nicht besonders zuverlässig war, gilt sie in der südkoreanischen Automobil-Zulieferkette als äußerst zuverlässig und umso besser vernetzt.

Als Marktstart wird dabei immer noch 2022 anvisiert, wobei es sich hierbei eher um eine Prototypen-Produktion handeln soll. Apple habe nämlich immer noch nicht final entschieden, ob es lediglich Assistenzssystem oder ein komplettes Auto auf den Markt bringen will. Mit der Zusammenarbeit hält sich Cupertino auf jeden fall beide Optionen offen. Fakt ist, das Projekt bleibt spannend und nimmt wieder deutlich an Fahrt auf.

Würdet Ihr Euch ein Apple Car kaufen? Was ist da Eure preisliche Schmerzgrenze? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare.

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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