Goodbye Touchbar? Apple plant angeblich die Abschaffung

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das Jahr 2016 war für das MacBook aus zwei Gründen eine echte Zäsur: Einerseits sparte Apple den MagSafe-Anschluss zugunsten von USB-C ein, was auch vier Jahre danach immer noch für Kritik sorgte. Andererseits ersetze Cupertino die Reihe der Funktionstasten durch die sogenannte Touchbar – mit nach wie vor überschaubarem Mehrwert. Nun gibt es zu beidem ein überraschendes Gerücht.

Apple plant angeblich Abschaffung

Die Quelle für diese Vermutung ist der Analyst Ming-Chi-Kuo, der in einem Rundschreiben, welches MacRumors vorliegt, genau diese Details in den Raum stellt. Er bezieht sich dabei auf zwei Pro-Modelle, die Apple derzeit entwickelt und im dritten Quartal 2021 auf den Markt bringen will. Konkret handelt es sich dabei um ein MacBook Pro 14″ sowie ein MacBook Pro 16″, welche erstmals grundlegende Änderungen im Design bekommen sollen

Laut Kuo soll es das bedeutendste Design-Update der vergangenen fünf Jahre werden und sich dem iPhone 12 ähneln, also flach und ohne verspielte Kurven daherkommen. Dabei soll die Rückkehr zu den physischen Funktionstasten eine zentrale Rolle spielen.

Zusätzliche Anschlüsse und Rückkehr von MagSafe

Ein böser Spitzname von Apple lautet ja „Adapter-Firma“, weil Cupertino beim Streichen von konventionellen Schnittstellen sowie der Reduzierung solcher sehr rigoros ist. Doch die neuen Modelle sollen, basierend auf USB-C, nicht nur mehr Anschlüsse als derzeit erhalten sondern darüber hinaus auch wieder einen MagSafe-Anschluss erhalten. Was damit gemeint ist, ist derzeit unklar zumal MagSafe im iPhone zwar als Name zurückgekehrt ist jedoch eine andere Verwendung gefunden hat.

Selbstverständlich sind die neuen MacBook-Modelle mit Apple Silicon ausgestattet, wobei hier sicherlich die zweite Generation, basierend auf dem kommenden A15 Bionic, zum Einsatz kommen dürfte:

1. Die beiden neuen Modelle sind mit etwa 14-Zoll- bzw. 16-Zoll-Displays ausgestattet.

2. In Bezug auf das Gehäusedesign heben die neuen Modelle das kurvenreiche Design der oberen und unteren Teile der vorhandenen Modelle auf und übernehmen ein flachkantiges Formfaktordesign ähnlich dem iPhone 12.

3. Das Design des MagSafe-Ladeanschlusses wird wiederhergestellt.

4. Die OLED-Touchbar wird entfernt und die physischen Funktionstasten werden wiederhergestellt.

5. Für die neuen Modelle gibt es keine Intel CPU-Option.

6. Sie sind mit mehr Arten von E/A ausgestattet, und die meisten Benutzer müssen möglicherweise keine zusätzlichen Dongles kaufen.

Deutlich mehr Rechenleistung zu erwarten

Auch wenn wir heute noch nicht wissen,. welchen Chip Apple letztendlich verwenden wird, soll dieser doch mit einer immensen Rechenleistung aufwarten können. Als Indiz dazu wertet Kuo die Verwendung des Heatpipe-System aus dem aktuellen MacBook Pro 16″, welches auch in den neuen Modellen zum Einsatz kommen soll.

Mit all den Veränderungen soll der Mac-Absatz zudem weiter deutlich wachsen, Kuo rechnet mit einer Steigerung zwischen 25 bis 30 Prozent auf bis zu 20 Millionen Einheiten im Vergleich zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum.

Noch ein Wort zum iPhone

KUo äußerte sich auch zur Entwicklung der kommenden iPhone.Modelle. Der iPhone-Konzern teste derzeit sehr aggressiv ein Dampfkammer-Kühlsystem, um das iPhone zukünftig deutlich besser im Bezug auf die Rechenleistung sowie dem 5G-Modem kühlen zu können.

Es ist allerdings unklar, ob diese Art der Kühlung in einem iPhone zur Marktreife kommen wird, da Apple hierfür höchste Qualitätsansprüche stellt. Der Analyst selbst ist aber optimistisch, was Apples eigenen Zeitplan zur Verbesserung der Zuverlässigkeit der neuen Kühlmethode angeht – wir dürfen also gespannt sein.

Eigentlich wollte ich mir demnächst ein MacBook mit M1 kaufen, da meine beiden derzeit genutzten MacBook-Modelle doch etwas schwach auf der Brust im Bezug auf die Rechenleistung sind. Aber das bringt mich doch etwas ins Grübeln. Was meint Ihr zu den neuesten Gerüchten? Schreibt mir Eure Meinung in die nachfolgenden Kommentare.

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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