Das iPhone 13: Nur marginale Verbesserungen

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

es ist noch früh im Jahr und dennoch wirft das kommende iPhone 13 seinen Schatten voraus. Dabei soll es sich insgesamt um eine solide Evolution erhalten, was wenig verwundert. Schließlich war das iPhone 12 in Summe doch ein deutlich größerer Sprung als seinerzeit vom iPhone Xs auf das iPhone 11 Pro.

Weiterhin vier Modelle, weiterhin kantiges Design

Dem Bericht von MacOtakara zufolge plant Apple, auch dieses Jahr wieder vier Modelle auf den Markt auf den Markt bringen. Dies würde auch ein neues iPhone Mini einschließen, dessen Verkaufszahlen zuletzt wenig berauschend waren.

Alle vier Modelle sollen weiterhin mit dem kantigen Design daherkommen, was wenig überraschen dürfte. Schließlich behält Apple das Grunddesign eines iPhone für einige Jahre bei. Auch bei den Displaygrößen soll es keinerlei Veränderungen geben.

Dickeres Gehäuse

Alle Fans von der Ive´schen Maxime „Immer noch dünner“ müssen jetzt ganz tapfer sein: Laut dem Bericht soll das iPhone 13 ein dickeres Gehäuse haben. Leider gibt es keine genaueren Angaben zu den Gründen; auch nicht, ob es alle Modelle betrifft.

Eventuell plant Apple auch hier nur ein dickeres Gehäuse beim iPhone 13 Mini um einen größeren Akku zu verbauen. Denn die Akkulaufzeit des aktuellen iPhone 12 Mini ist dessen Archillesferse – besonders im Vergleich zu den anderen Modellen des iPhone 12.

Neues Kameradesign

Die größten Veränderungen gegenüber dem iPhone 12 soll es bei der Kamera geben, wenngleich bis 2022 keine Revolution zu erwarten ist. Vielmehr soll der iPhone-Konzern planen, bestimmte Kamerafeatures des 12 Pro Max nach unten weiterzureichen.

Neben dem LiDAR-Sensor betrifft das vor allem den vergrößerten Sensor der Weitwinkelkamera im 12 Pro Max. Diese beiden Features sollen dieses Jahr auch in den übrigen Modellen Einzug halten. Darüber hinaus plant Cupertino ein neudesigntes Kameramodul.

Statt der einzelnen heraustehenden Kameraaugen will Apple das gesamte Kameramodul mit Saphierglas verdecken. Damit würde die Kamera etwas einheitlich aussehen, jedoch immer noch herausstehen.

Endlich eine kleinere Notch

Die Einführung der Notch seinerzeit 2017 mit dem iPhone X wurde belächelt und zum Teil heftig durch den Kakao gezogen. Die Technik dahinter war und ist absolut revolutionär, wurde oftmals kopiert und trotzdem nie erreicht.

Apple kann sich deshalb darauf ausruhen, was leider auch beim Design ersichtlich ist. Denn in 2021 sieht die Notch mittlerweile doch recht altbacken aus. So verwundert es nicht, das auch dieses Jahr wieder eine verkleinerte Notch im Gespräch ist. Apple soll dies durch eine Repositionierung der TrueDepth-Kamera erreichen, wobei das Ausmaß der Schrumpfung unklar ist.

Was ist denn Eure Meinung dazu? Würden diese Verbesserung ausreichen, damit ihr Euch von eurem iPhone 12 trennt? Oder wartet Ihr ab und schaut, was es 2022 gibt? Schreibt mir Eure Meinung in die nachfolgenden Kommentare.

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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von Anders Noren.

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