Trotz verlängertem Home Office soll das iPhone 13 püntklich erscheinen

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

das Jahr 2020 neigt sich langsam, aber sicher dem Ende entgegen und was soll ich sagen? Für meinen Teil hätte ich wegen COVID-19 und Co sehr gerne darauf verzichten können. Vor allem aber verlangte das Jahr 2020 Anpassungen in einem Tempo, welches man so nicht absehen konnte – Stichwort Digitalisierung in Deutschland. Doch auch Unternehmen müssen sich den Gegebenheiten anpassen und manchmal eigene Pläne einkassieren.

Verlängertes Home Office bei Apple

Wie Tim Cook nun in einer Rede, zitiert bei den Kollegen von Bloomberg, bekanntgab, dauert es noch eine Weile, bis man in den Geschäftsräumen am Apple Campus zur Normalität zurückkehren wird.

Man werde nach Lage der Dinge seinen Beschäftigten die Arbeit im Home Office bis Sommer 2021 empfehlen und diese nachdrücklich umsetzen. Tatsächlich sei der persönliche Kontakt bei der Arbeit nicht zu ersetzen, unterstrich Cook in seiner Rede. Allerdings habe man im Laufe der Corona-Pandemie viel über neue, äußerst flexible und innovative Arbeitsformen gelernt, die im Home-Office möglich sind.

Was das für die Belegschaft in der Zeit nach Corona bedeutet, ist noch nicht ganz klar. Andere Digitalkonzerne wie Facebook und Google hatten bereits angedeutet, in Zukunft deutlich stärker auf Home-Office setzen zu wollen, Twitter hat dies gar als neuen Standard bis auf weiteres festgesetzt.

Es gibt aber einen Bereich, der sich mit Home Office nicht umgehen lässt und das ist die Produktentwicklung bzw. die finale Abnahme Plänen und Funktionen. So müssen beispielsweise Ingenieure insbesondere für die Produktion des iPhone regelmäßig nach Asien fliegen um die Fortschritte und Prozesse vor Ort zu begutachten. Umso beeindruckender ist die zeitgleiche Meldung bezüglich des kommenden iPhone 13.

iPhone 13 soll wieder pünktlich erscheinen

Trotz aller Anstrengungen ist das iPhone nach wie vor das wichtigste Produkt von Cupertino – mit ihm steht und fällt der jeweilige Quartalserfolg. Zwar gelten dieses Jahr etwas andere Gesetze, trotz verspäteter Auslieferung kommt Apple wegen der hohen Nachfrage vor allem beim iPhone 12 Pro Max und dem 12 Mini dank 5G kaum hinterher, doch für kommendes Jahr will man wieder zur Normalität zurück.

Zumindest äußert sich diesbezüglich Ming-Chi Kuo, Analyst von TF International Securities, der von einem pünktlichen Marktstart des kommenden iPhone 13 ausgeht.

Der wichtigste Chiplieferant Apples für seine iPhones, iPads und seit kurzem auch Macs TSMC rechnet zwar mit einer um 20% geminderten Fertigungskapazität für den Anfang des kommenden Jahres, dies aufgrund einer überaus starken Nachfrage vor allem nach Komponenten, die für das iPhone 12 Pro benötigt werden und die teilweise aktuell knapp sind, die Produktion des Nachfolgemodells sollte aber wieder früher im Jahr starten können. Üblicherweise beginnt die Massenfertigung mit Beginn des Sommers, dank behutsamer Verbesserungen im kommenden Modell dürfte es 2021 keine allzugroßen Schwierigkeiten geben.

Wie seht Ihr das? Welche Verbesserungen sollte Apple mit dem kommenden iPhone 13 unbedingt in Angriff nehmen? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare.

Macht´s gut und bis zum nächsten Jahr hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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