Apple streicht das „X“ in Final Cut Pro

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macOS Big Sur ist nun (dieses Mal wirklich) da und dementsprechend gibt es einen ganzen Schwung an Softwareupdates, mit denen die Programme fit gemacht werden. Ganz vorde dabei ist natürlich Apple, wie Ihr hier nachlesen könnt. Außerdem hat nun Final Cut Pro ein Update erhalten inklusive eines Rebranding

Ein Satz mit X……

Wer nämlich aufmerksam gelesen hatt, dem fällt nämlich Folgendes auf: Apple hat das X aus Final Cut Pro X einmfach gestrichen und vermarktet seine Profi-Videoschnittsoftware fortan wieder unter dem schlichten Namen Final Cut Pro. Auch die (englischsprachige) Supportwebseite ist bereits entsprechend aktualisiert worden.

Was ist neu?

Neben dem neuen Namen kümmert sich das Update nun um die volle Kompatibilität zu macOS Big Sur und zu den Macs mit M1-Prozessor, die nächste Woche an die ersten Kunden ausgeliefert werden:

  • Verbesserte Leistung und Effizienz auf Mac-Computern mit Apple-Silizium 
  • Beschleunigte Analyse des maschinellen Lernens für Smart Conform mithilfe der Apple Neural Engine auf Mac-Computern mit Apple-Silizium
  • Option zum Erstellen einer Kopie Ihrer Bibliothek und zum automatischen Transcodieren von Medien in ProRes Proxy oder H.264 mit verschiedenen Auflösungen.

Am Preis hat sich nichts geändert, nach wie vor müsst Ihr 329,99€ für Final Cut Pro investieren – für den Mac gibt es aber keine bessere Videoschnittsoftware. Für Besitzer von Final Cut Pro X scheint das Upüdate aber im Übrigen kostenfrei zu sein.

Vielleicht noch erwähnenswert: Cupertino zieht die Daumenschrauben hinsichtlich der Anforderungen an, für die Installation des Update muss mindestens macOS Catalina 10.15.6 vorhanden sein

Auch Logic Pro mit einem Update und Verlust des X

Auch die Profi-Version für die Muksiproduktion hat ein entsprechendes Update verpasst bekommen. Wie bei der Videoschnittsoftware verzichtet Apple auch hier fortan auf das „X“ und nennt das Programm in Version 10.6 wieder schlicht Logic Pro. Nachfolgend einmal die Release-Notes:

  • Verbesserte Leistung und Effizienz auf Mac-Computern mit Apple Prozessor
  • Neue Option zum Steuern des Step Sequencers mithilfe von Logic Remote auf dem iPad oder iPhone, um Beats, Bassläufe und melodische Abschnitte zu erstellen
  • Unterstützung für alle Novation Launchpad-Controller
  • Stabilitäts- und Leistungsverbesserungen

Das Update scheit für Besitzer von Logic Pro kostenfrei zu sein, alla anderen Interessenten müssen dafür 229,99€ ausgeben.

Von den Anforderungen ist Apple hier minimal großzügiger, es reicht ein Build von macOS Catalina 10.15 aus.

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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von Anders Noren.

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