Apple und sein M1: Das ist der Fahrplan für die nächsten Mac-Modelle

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heute sind es nicht nur zwei Tage her, als Apple MacBook Air, Mac Mini und das 13″ MacBook Pro mitsamt dem neuen Apple Silicon M1 vorgestellt hat, heute Abend wird es auch endlich Big Sur geben. Doch nach einem Event ist bekanntlich vor einem Event und der M1 wirft spannende Fragen auf – nämlich in welchen Mac-Modellen er als nächstes zum Einsatz kommen wird.

Apple-Orakel äußert sich

Zunächst einmal gilt es festzuhalten, dass die reinen Benchmarks durchaus beeindruckend sind, die Umsetzung in der Praxis sollte aber noch abgewartet werden. Außerdem gilt es als sicher, dass Apple den vorab kommunizierten Zeitplan von zwei Jahren für die Umstellung definitiv nicht unterschreiten wird.

Dies bestätigte Ming-Chi Kuo, der für die Umstellung sogar einen Fahrplan aufstelle wie die amerikanischen Kollegen von Macrumors in Erfahrung bringen konnten.

Neue MacBook-Modelle mit neuem Design

Wer mit dem M1 schon ein neues Design erwartet hatte, wurde bitter enttäuscht. Cupertino griff auf die altbekannte Gehäuseform zurück, vermutlich um Kosten zu sparen und die Marge auf dem gewohnten Level zu halten.

Für 2021 plant Apple nicht nur die Umstellung von Intel auf Apple Silicon für den Mac Pro das 16″ MacBook Pro und ein 14″ MacBook Pro, sondern will beiden letztgenannten Produkten auch ein Redesign verpassen. Zum Einen soll das 14″ MacBook Pro, ganz offensichtlich, ein größeres Display bekommen und zudem mit der Mini-LED-Technik ausgestattet werden. Die verspricht ähnlich satte Schwarzwerte wie OLED ist aber heller und kostengünstiger und ebenfalls energiesparend.

Das 16″ MacBook Pro soll ebenfalls ein neues Design bekommen, wobei das Gerät in 2019 schon deutlich überarbeitet wurde. Ein Mini-LED-Display soll laut Kuo allerdings nicht verbaut werden – wahrscheinlich reichen die Fertigungskapazitäten der Zulieferer dafür noch nicht aus.

Neuer iMac und neuer Mac Pro

Auch beim iMac, zumindest in der kleineren Variante, plant Apple ein großes Redesign. So soll das Display von 21,5″ auf 24″ anwachsen , auch der Einsatz von Face ID wäre möglich.

Last but not least wäre da der neue Mac Pro. Ich kann mir schwerlich vorstellen, dass dieser den im Frühjahr auf den Mark gekommenen Mac Pro, der in der absolute Spitzenkonfiguration an die 65.000€ kostet und extra modular aufgebaut ist, ablösen wird.

Es ist viel eher denkbar, dass dieser in einer kleineren Gehäusevariante parallel angeboten wird. Was aber auf jeden Fall klar sein dürfte, der derzeit aktuelle M1 wird dort mit Sicherheit nicht zum Einsatz kommen – was eigentlich auf für die anderen, hier genannten, Mac-Modelle gelten dürfte

RAM als Flaschenhals

Der M1 scheint durchaus ein großes Potenzial hinsichtlich seiner leistung zu besitzen, ein Fakt ist aber merkwürdig. Alle neuen Mac-Modelle mit dem M1 bieten hinsichtlich des Arbeitsspeichers eine maximale Ausstattung von 16GB an.

Die Frage ist nun warum, ich würde hier die Unified Architektur als Flaschenhals vermuten. Das würde auch erklären, warum vom 13″ MacBook Pro die High-End-Variante mit möglichen 32GB nach wie vor von Apple angeboten wird.

Gerade das 16″ MacBook Pro aber wurde sehnsüchtigst mit 32 GB RAM als Option erwartet, was auch absolut Sinn macht. Schließlich ist es die mobile Workstation und da wäre ein Festhalten an 16GB ein klarer Rückschritt.

Was ist denn Eure Meinung dazu? Wer hat sich denn gleich schon einen Mac mit M1 geholt? Oder wartet Ihr lieber ab? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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von Anders Noren.

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