Der A14 könnte rund 30% mehr Leistung als bisher bieten

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wir gehen auf Ende Juli zu und normalerweise dürfte es nicht mehr allzu lange hin sein, bis Apple das neue iPhone irgendwann in der ersten Septemberhälfte 2020 präsentieren wird. Das bedeutet in der Regel auch, dass die Massenproduktion der Geräte nun so langsam anläuft und letzte Informationen durchsickern

Der A14 scheint äußerst potent zu sein

Man muss kein Prophet sein, um zu wissen, dass Apple auch im kommenden iPhone einen ARM-Chip einsetzen wird. Gleiches gilt für die Nomenklatur, diese wird ziemlich sicher A14 lauten. Nun ist bei twitter erstmals ein dazu passender Benchmark aufgetaucht, welcher einem noch nicht veröffentlichten iPhone zuzuordnen ist. Der Leak stammt wieder einmal von L0vedream und zeigt beeindruckende Leistungsdaten:

Leistung um fast 30% gesteigert

Die Daten sind wirklich beeindruckend, sofern sie echt sind. Neben dem Multi-Core Ergebnis ist aber die Taktfrequenz das Spannendere am neuen Chip. Apple scheint erstmals die magische Grenze von 3 GHz, wenn auch nur ganz knapp, zu überspringen. Am Hexacore-Design scheint Cupertino hingegen festzuhalten.

Wenn wir uns noch einmal genau den A13 anschauen, sind die Zuwächse in der Performance wirklich beeindruckend. Doch es bleibt abzuwarten, ob Apple im kommenden iPhone überhaupt die volle Leistung zur Verfügung stellen wird. Gerüchten zufolge soll der Akku in allen Modellen wieder schrumpfen, was eine nicht nachvollziehbare Entscheidung wäre. Gerade die deutlich verbesserte Akkulaufzeit der iPhone 11-Modelle war für nicht wenige Kunden tatsächlich ein Grund zum Neukauf.

Ausblick auf Apple Silicon

Der neue Chip ist aber nicht nur wichtig für das kommende iPhone, er bietet darüber hinaus weitere Hinweise zur Leistung des ersten ARM-Mac sowie zum kommenden iPad Pro mit Mini-LED. Diesen will Apple bekanntlich noch bis Ende diesen Jahres auf den Markt bringen.

Der oben gezeigte Benchmark schließt dabei kontinuierlich die Lücke zu einem Intel Core i5 der 10. Generation, auch wenn dieser im Multi-Core Score bei etwas 6200 Punkten liegt. Cupertino hat dabei allerdings noch einige Möglichkeiten. In einem Mac, selbst mit einem schwachen Lüfter wie im 13″ MacBook Air, hat Cupertino mehr Platz für die Kühlung und kann so unter Umständen den Takt noch etwas erhöhen. Außerdem ist davon auszugehen, dass das Mac-Derivat des A14 mit Sicherheit 8 statt der hier genannten 6 Kerne aufweisen wird.

Last but not leas würde in einem MacBook Pro ja noch eine aktive Kühlung mit einem entsprechend leistungsstarken Lüfter dazukommen, was spätestens im MacBook Pro für einen deutlichen Leistungssprung des Apple Silicon sorgen dürfte.

Was ist denn Eure Meinung dazu? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare.

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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von Anders Noren.

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