Wird ARM verkauft und dies womöglich an Apple?

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Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

spätestens seit Apple mit dem iPhone 4 Chips auf dem ARM-Design herstellt, ist das britische Unternehmen weltweit bekannt und bei Herstellern beliebt. DIe Chips sind für im Hinblick auf Ihre Leistung unglaublich energieeffizient, weshalb mittlerweile über 165 Mrd. Chips mit dieser Architektur ausgeliefert wurden. Nun könnte es aber diesbezüglich eine gravierende Änderung geben und Apple steckt mittendrin

Eigentümer überlegt Verkauf

Die WWDC 2020 mit dem angekündigten Architektur-Wechsel des Mac ist gerade einmal knapp vier Wochen her und da kommt die Meldung durchaus etwas ungünstig für Apple.

Denn das japanische Unternehmen SoftBank, welches seinerzeit 2017 das Konsortium für 24 Milliarden Britische Pfund übernommen hatte, überlegt aufgrund horrender Verluste sich von ARM zu trennen.

Alleine im vergangenen Geschäftsjahr mussten die Aktionäre von SoftBank einen Wedrtpapierverlust von ca. 8,3 Mrd Euro hinnehmen – und wirft nicht nur deshalb Fragen nach unternehmerischen Entscheidungen auf. Nicht wenige Brancheninsider stellten damals den Kauf von ARM in Frage

Verkauf von ARM zur Konsolidierung notwendig?

Das Unternehmen kündigte bereits im Mäerz 2020 nach Bekanntgabe des Verlustes an, sich verschlanken zu wollen. Nun wurde die Liquiditätslücke bekannt und diese ist gigantisch.

Die Not ist wohl so groß, dass SoftBank wohl Unternehmensbetiligungen im Wert von 41 Mrd. US-Dollar verkaufen soll – und genau hier kommt ARM ins Spiel.

SoftBank hat einige Überlegungen in Betracht gezogen, den Kauf von ARM fürs sich gewinnbringend zu nutzen und sich dafür Goldman Sachs als Berater ins Boot geholt. Neben einem anteiligem bzw. vollständigen Verklauf von ARM stehe hier auch ein Börsengang als eigenständiges Unternehmen zur Debatte.

Apple sollte genau hinschauen und sich einen Kauf überlegen

Durch die Ankündigung des Plattform-Wechsels weg von Intel und hin zu ARM hat sich Cupertino dieser Plattform, salopp gesagt, auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Deshalb sollte sich Tim Cook mit dem Vorstand diesen Vorgang genau ansehen und eventuell einen Kauf, sofern dieser tatscählich von SoftBank angestrebt wird, in Betracht ziehen.

Sicherlich dürfte der Kaufpreis zu der mit Abstand teuersten Firmenübernahme in der Geschichte von Apple führen, die Vorteile liegen jedoch klar auf der Hand. Zum einen spart Apple sich die Lizenzgebühren, die gerade im Hinblick mit den aktuell 16 Mio. verkauften Mac-Modellen noch einmal ansteigen dürften.

Zum anderen hätte Apple dann wirklich die absolute Kontrolle über die Chips und würde zudem seinerseits durch die Lizenzvergabe noch unabhängiger von den eigenen Hardware-Verkäufern werden – was für die bereits laufende Transformation als Dienstleistungsunternehmen sicherlich förderlich wäre. Und wenn ein Unternehmen einen Preis jenseits der 24 Mrd. Britische Pfund aus der Portokasse zahlen kann, dann ist das wohl Apple. Schließlich betragen die Bar-Reserveren des Unternehmens zurzeit mehr als 280 Mrd. US-Dollar.

Was ist denn Eure Meinung dazu? Geht Apple solch ein finanzielles Risiko ein? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick

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von Anders Noren.

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