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Fahrplan für den ARM-Mac: Diese Reihenfolge hat Apple vorgesehen

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

 

die WWDC 2020 ist nur noch wenige Stunden hin und im Vorfeld verfestigte sich ein Gerücht: Apple strebt einen weiteren Wechsel der Hardware-Architektur an – weg von Intel und hin zu den hauseigenen ARM-Chips und soll dies auf der heutigen Veranstaltung bekannt geben. Auch wenn Apple heute kurzfristig keine neue Hardware, wie hier von mir berichtet, vorstellen wird, bleibt dieses Event doch der richtige Platz dafür.

 

Statt 12″ MacBook hat Cupertino das 13,3″ MacBook Pro auserkoren

Hierzu hat sich der Analyst Ming-Chi-Kuo in einer Nachricht an die Anleger noch einmal zu Wort gemeldet und dabei nicht noch nur den Bloomberg-Bericht vor einigen Wochen bestätigt.

Darüber hinaus präzisierte Kuo auch nun den konkreten Fahrplan für den Plattform-Wechsel. Den Anfang soll das MacBook Pro 13,3″ machen. Der Hersteller hat sich gegen das 12″ MacBook entschieden um hier besser auf den Zugewinn in der Performance einzugehen. Gleichzeitig kann Apple hier aber auch die Batterielaufzeit sowie die Hitzeentwicklung entsprechend regulieren und so einen möglichen Hitzetod oder eine zu kurze Batterielaufzeit ausschließen.

 

Zweiter ARM-Mac soll ein neuer iMac werden

Ein neuer iMac auf ARM-Basis soll nach dem MacBook Pro 13,3″ einige Zeit später erscheinen. Solch ein Vorgehen wählte Apple übrigens schon einmal, beim Umstieg von PowerPC auf Intel.

Kuo geht davon aus, dass Apple den iMac noch einmal mit aktuellen Intel-Chips refreshen wird um einige Monate später dann den Wechsel auf ARM durchzuführen. Dabei geht Kuo übrigens davon aus, dass der kleinere iMac einen Größenzuwachs auf eine Displaydiagonale von 24″ bekommen wird.

 

Ambitionierter Zeitplan für den Plattformwechsel

Analog zum Wechsel von PowerPC auf Intel will Apple auch dieses Mal den Wechsel in einem straffen Zeitplan durchführen. Laut Kuo wolle Apple die komplette Migration aller Mac-Baureihen innerhalb von 12 bis 18 Monaten durchführen. Schon ab 2021 werde der Hersteller keine neuen Mac-Modelle auf Basis von Intel-Chips auf den Markt bringen.

Dieses Vorgehen ist insofern sinnvoll, da die komplette Softwarearchitektur von macOS, die im Kern auf dem Intel x86-Befehlssatz basiert, entsprechend kompiliert werden muss. Selbst Apple kann es sich nicht leisten, macOS in zwei Versionen länger als notwendig zu unterstützen.

Kuo schließt seine Aussage damit ab, dass er im zweiten Halbjahr 2021 eine MacBook-Serie im „komplett neuen Design“ erwartet. Hier soll dann unter anderem ein neues Display, basierend auf Mini LED, zum Einsatz kommen.

Wäre denn ein MacBook mit einem ARM-Chip etwas für Euch? Wer würde sich so ein MacBook Pro direkt zum Marktstart kaufen? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare.

 

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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