Kurz notiert: RAM-Upgrades preislich teilweise verdoppelt


ArtwizzCare
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erst Anfang Mai stellte Apple das neue MacBook Pro 13″ mit zwei verschiedenen Intel-Prozessorgenerationen vor. Während das Topmodell mit einem Intel-Chip der 10. Generation sowie 16 GB RAM ausgeliefert wurde, muss sich das Einstiegsmodell mit dem Intel-Chip der 8. Generation sowie 8 GB RAM vorlieb nehmen. Hierbei zeigte sich ein Umstand, denn Apple über das Pfingstwochenende nun korrigiert hat.

 

RAM-Upgrade kostet nun doppelt soviel

Da der RAM seit dem Erscheinen des ersten Retina MacBook fest verlötet ist, muss man sich im Vorfeld bewusst werden, wieviel RAM man benötigt. Im Fall des neu vorgestellten MacBook Pro 13″ 2020 fiel die Entscheidung für ein Upgrade des RAM´s aber einfacher aber bisher – Apple verlangte lediglich 125,00€ dafür und lag somit unter dem Upgrade-Preis für das MacBook Air 2020.

Diesen Umstand hat Apple nun über die Pfingsttage behoben und nach oben angepasst. Wer nun im Konfigurator 16 GB im Einstiegsmodell auswählt, bekommt einen Aufpreis von 250,00€ angezeigt.

Über die Gründe können natürlich spekuliert werden. War es ein Fehler bei der Vorstellung? Oder sind doch die durch Corona bedingten Liefersituationen schwieriger geworden? Wie dem auch sei, das ist natürlich eine unschöne Nachricht und Apple sollte sich fragen, ob diese hohen Zuzahlungspreise für den FRAM noch zeitgemäß sind.

Übrigens gilt die Preisverdopplung auch für die Auswahl auf 32GB RAM, die schlägt sich hier mit 500,00€ nieder Auch in den USA und in Großbritannien hat Apple eine entsprechende Korrektur vorgenommen: Auf dem Heimatmarkt zahlen Kunden nun statt 100 US-Dollar nun 200 US-Dollar und In England muss der Kunde nun 200 Pfund statt 100 Pfund bezahlen.

Wie seht Ihr die Preiserhöhung? Gerechtfertigt oder nicht? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare.

 

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick

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von Anders Noren.

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