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Quickreview zum MagEZ Case von Pitaka für das iPhone (Xs Max)

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Review auf meinem Blog,

 

Wer ein iPhone sein Eigen nennt, hat bei den Schutzhüllen die Qual der Wahl. In nahezu jeder Form, mit jeder Material- und Verarbeitungsqualität gibt es Schutzhüllen für jeden Geldbeutel. Da die Übersicht zu behalten kann etwas schwierig werden. Wer sich für ein Case, um sein iPhone zu schützen, entscheidet, kann grob zwischen zwei Richtungen wählen: Eine schlanke Hülle, welche das Design des iPhone weiter erkennen lässt, dafür aber eher vor oberflächlichen Schäden wie Kratzern schützt. Oder aber ein dickes Case, das auch vor Sturzschäden schützt, jedoch das Design des iPhone wegnimmt

Der Hersteller Pitaka möchte mit seinem MagEZ Case für das iPhone eine Brücke zwischen diesen beiden Anforderungen schlagen, damit man das unverwechselbare Design des iPhone, in meinem Fall das iPhone Xs Max mit einem Rahmen aus Edelstahl und Glas, weiterhin erkennen kann. Hier kläre ich, ob und wie gut das gelungen ist.

Vor einigen Wochen durfte ich schon das Air Pal Mini für die AirPods Pro testen und war positiv überrascht. Dabei lief der Test so gut, dass mir der Hersteller nun auch das hier getestete MagCase zur Verfügung gestellt hat. 

 

Verpackung, Inhalt und Haptik

Ansprechend gestaltete Verpackungen machen einfach Lust auf das Produkt; ein Umstand den auch Pitaka verstanden hat. Die Verpackung ist nämlich richtig schön gestaltet und gut gelungen. Die besteht mit einem „Überzug“ mit dem aufgedruckten Produkt und der eigentlichen Verpackung zum Aufklappen aus zwei Komponenten. Streift man den weißen Überzug ab, so verbirgt sich darunter die Box in schlichtem Schwarz.

Der Aufdruck macht dabei schon deutlich, welche Vorteile das MagCase für den Benutzer bieten soll. Auf der Rückseite gibt es noch eine Erklärung zu der Firma Pitaka und Ihrer Philosophie.

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Wenden wir uns noch einmal dem weißen Überzug bzw. seiner Rückseite zu. Hier gibt der Hersteller eine wichtige Information preis: Das MagCase hat eine dünne Metallplatte schon im Gehäuse verarbeitet um mit den KFZ-Halterungen des Herstellers von vornherein kompatibel zu sein.

Klappt man die schwarze Box auf, wird man gleich von der Hülle begrüßt. Simpel und ansprechend, ohne viel Schnickschnack. So gefällt mir das.

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Nimmt man die Hülle in die Hand, fallen Einem gleich zwei Dinge auf: Erstens ist die Hülle wirklich dünn, der Hersteller gibt hier eine Dicke von 0,85mm an – also dünner als 1mm! Zweitens ist die Haptik wirklich beeindruckend. Auch hier setzt der Hersteller auf Aramid und trotzdem fühlt es sich anders als das Air Pal Mini für die AirPods Pro an. Es fühlt sich in der Hand noch einmal etwas geschmeidiger und seidiger an – wirklich beeindruckend.

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Aramid ist ein Werkstoff auf Kohlenwasserstoffbasis und damit eine Unterart der Polyamide und wird aus Erdöl gewonnen. Dabei punktet der Werkstoff, der entweder als Faden oder als Folie hergestellt wird, mit einer Vielzahl an Produkteigenschaften: 

  • Hohe Festigkeit
  • Gute Abreibbeständigkeit
  • Gute Beständigkeit gegen organische Lösungsmittel
  • Nicht leitend
  • Nicht schmelzend
  • Schwer entflammbar
  • Hohe Temperaturbeständigkeit

Diese Eigenschaften machen Aramid universell einsetzbar und so beliebt in einer Vielzahl von Industrien. Unter anderem wird Aramid auch in der Raumfahrt oder in seiner bekannteren Form, Kevlar in der Formel 1 und in der Sicherheitstechnik eingesetzt.

 

Verwendung im Alltag – guter Schutz doch Vorsicht ist geboten

Das Anbringen der Hülle ist absolut unspektakulär und trotzdem sollte Eines beachtet werden. Um im Glas Kratzer zu vermeiden, sollte die Rückseite des iPhone vor dem Einsetzen in das MagEZ Case einmal sorgsam gereinigt werden. Anschließend das iPhone einklippen, fertig ist das Ganze. Dabei fällt sofort auf, wie stramm das Case sitzt, dementsprechend muss man beim Abnehmen die richtige Mischung aus Kraft und Fingerspitzengefühl aufwenden,

Außerdem wird ersichtlich, dass das Case, typisch bei dieser Art von Cases, oben und unten am iPhone nicht vollständig über den Rahmen herum fasst. Dies ist wohl der Materialstärke von unter einem Millimeter geschuldet und soll kein Vorwurf sein. Wichtig ist aber zu wissen, dass Ober- und Unterseite des iPhone nicht vollständig geschützt sind. Auf der an deren Seite ist dieser Aspekt für die anvisierte Kundengruppe auch nicht ganz so wichtig bzw. kein Ausschlusskriterium.

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Im Alltag gibt sich das MagEZ allerdings keine Blöße. Das unglaublich dünne Design trägt dabei im Blindversuch überhaupt nicht auf und man vergisst dabei fast, dass das iPhone in einem Case steckt. Fast nur deshalb, weil die unfassbar gelungene Haptik ein wahrer Handschmeichler ist. Die seidig-matte Oberfläche gibt dabei genau das fehlende Quäntchen Grip ab, welches dem Glasrücken des iPhone abgeht – es ist schwer zu beschreiben, das muss man einmal in der Hand gefühlt haben.

 

Kleine Abzüge in der B-Note

Es wäre allerdings kein authentisches Review von mir auf meinem Blog, wenn ich nicht auch die „Schwächen“ des MagEZ Case ansprechen würde. Ich spreche bewusst von „Schwächen“ in Anführungszeichen, denn diese ergeben sich einfach aus dem Produktdesign.

Wie erwähnt, fasst die Hülle oben und unten nicht komplett über den Rahmen des iPhone herum – fällt das iPhone hier genau einen Kieselstein oder eine Fliese. ist ziemlich sicher eine fiese Delle die Folge. Je nachdem, wie unglücklich das iPhone herunter fällt, kann auch ein Displayschaden die Folge sein. Sollte der Rahmen dann verzogen sein, kann das iPhone nur komplett ausgetauscht werden – das MagEZ ist also kein Full-Protection-Case aber das will es auch nicht sein?

Die zweite Schwäche ist dann schon etwas ärgerlicher: Durch die extreme Dünne von gerade einmal 0,85mm ist das MagEZ nicht mit jedem Panzerglas kompatibel. So hat mein PrivacyGlass von Artwizz an der Lautstärkewippe genau da, wo das Case endet, einen blöden Treffer kassiert und ist dementsprechend kaputtgegangen. Wer also das MagEZ Case mit einem Panzerglas nutzen will, sollte sich das Tempered Glass von Pitaka ansehen.

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Wichtig zu beachten, dass Tempered Glass lässt diesen so typischen Spalt frei und geht dementsprechend nicht ganz bis zum Rahmen.

 

Fazit

Das MagEZ Case für das iPhone ist eine gelungene Hülle und besticht durch hochwertige Verarbeitung, ultraschlankes Design und einer begeisternden Haptik. Die genannten Kritikpunkte sind nur der Vollständigkeit halber erwähnt und nicht relevant für die Zielgruppe.

Die potenziellen Käufer tun sich traditionell schwer, überhaupt ein Case für das iPhone zu nutzen, da sie lieber das puristische und schlanke Design des iPhone genießen wollen. Für genau diese Kunden ist das MagEZ Case entworfen und auf den Markt gebracht worden. Diese Kunden interessiert auch kein Panzerglas auf dem iPhone oder dass der Rahmen oben und unten nicht vollständig eingefasst ist.

Für das MagEZ Case ruft der Hersteller einen Preis von 49,99€ auf. Dieser ist eher im oberen Bereich anzusiedeln, geht aber aufgrund der Materialauswahl sowie Haptik und Verarbeitung vollkommen in Ordnung. Wer will, kann neben klassischem Mattschwarz zwischen insgesamt sechs weiteren Farben auswählen. Das Tempered Glass liegt bei um die 16,00€ wobei es zurzeit einen Rabatt von 50% darauf gibt

Für den Abschluss habe ich mir noch ein Highlight aufgehoben. Gemeinsam mit dem Hersteller Pitaka gibt es bei einer Bestellung über meinen Blog auf die Hülle einen schicken Preisnachlass von 10% – dieser ist bis 06.06.2020 gültig! Nutzt bitte dafür einfach den folgenden Rabattcode bei der Bestellung:

  • 10%-Rabattcode: U57QZJKZ

Ich wünsche Euch viel Spass mit dem MagEZ Case und schreibt mir Doch einmal Eure Erfahrungen mit der Hülle in die nachfolgenden Kommentare.

 

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal auf dem appletechnikblog, Euer Patrick

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