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Nach dem iPad (Pro) ist vor dem iPad: Ausblick auf neue Modelle

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

 

mit dem iPad Pro 2020 hat Apple erst im vergangenen März sein Profi-Tablet aktualisiert und somit auf Vordermann gebracht. Nun meldet sich wieder einmal Ming-Chi Kuo zu Wort und gibt Prognosen für die übrigen iPad-Modelle ab die ich hier für Euch zusammengefasst habe.

 

Weiterer Zuwachs der Displaygröße

Sowohl das iPad 10,2″ als auch das iPad Air 3 und das iPad Mini 5 sind seit mehr als einem Jahr unbearbeitet auf den Markt und in nächster Zukunft dürfte Apple dies ändern. Der Konzern will allerdings bei allen drei Modellen das Display vergrößern ohne das Gehäuse größer zu machen. Ermöglicht werden soll dies durch schmalere Displayränder aller drei Modelle.

Das Einsteiger-iPad könnte hier zusammen mit dem Nachfolger des iPad Air eine Displaygröße von 10,8″ kommen während für das iPad Mini ein Zuwachs von 7,9“ auf 8,5″ bzw. 9″ geplant ist. Damit dies aber klappt, müsste Apple an sich ein elementares Bauteil verändern und das dürfte sich negativ auf den Preis auswirken: Die Rede ist vom Touch-ID-Sensor. Um ein größeres Display bei gleichbleibender Gehäusegröße zu ermöglichen, müsste Touch ID folglich hinter das Display wandern.

 

In-Display-Fingerprint nichts Neues

Grundsätzlich ist diese Technologie nichts Neues zumal sie bei verschiedenen Android-Smartphones schon länger zum Einsatz kommt. Auch Apple arbeitet angeblich schon länger an einer solchen Technologie, da sich Face ID gerade im Praxisalltag noch nicht als der Weisheit letzter Schluss erwiesen hat. Dazu passen auch die Gerüchte, die kürzlich rund um Touch ID im Display in Kombination mit einem iPad auftauchten.

Müsste ich raten, kommt meiner Meinung nach der Einsatz eines solchen In-Display-Sensors nur beim Nachfolger des iPad Air 3 in Frage. Gerade das 10,2″ iPad überzeugte mit seiner wirklich guten Ausstattung zu einem für Apple´s Verhältnisse unfassbar günstigen Preis – das gelang nur, indem bereits erprobte Komponenten neu zusammengesetzt wurden. Die Einführung einer brandneuen Technologie würde hier den Preisrahmen sprengen und mit einem Schlag für den so wichtigen Bildungssektor in den USA uninteressant werden. Hier tobt schließlich mit den Chromebooks von Google ein enorm harter Preiskampf.

Welchen Chip verbaut Apple?

Viel spannender finde ich die Frage, welchen Chip Apple in den neuen Geräten verbauen will. Selbst wenn alle neuen iPad-Modelle mit einem A12 Bionic-Chip ausgestattet werden (wobei das iPad Air 3 bereits auf diesen setzt) sind diese immer noch schneller als ihre Wettbewerber aus dem Androidbereich. Nur Eines ist sicher: Eine Tabletvariante des A13 Bionic ist mit Sicherheit ausgeschlossen, schließlich setzt auch das iPad Pro 2020 auf ein A12-Derivat.

Was ist Eure Meinung? Würde ein weiterer Zuwachs in der Displaygröße dem jeweiligen iPad-Modell gut tun? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare.

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick

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