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Quickreview zur Aukey USB-C Powerbank m. 20.000 mAh

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Review auf meinem Blog,

 

Mit Fug und Recht lässt sich behaupten, dass sich der Frühling bzw. der Sommer mit großen Schritten nähert. Die Sonne scheint, es wird wieder deutlich wärmer und auch wenn zurzeit noch eine Kontaktsperre, bedingt durch Corona, gilt: Die Zeit, die wir draußen verbringen, wird wieder länger. Da kann es sich als Vorteil erweisen, wenn man eine Powerbank als zusätzliche Stromtanke dabei hat.

 

Die Aukey USB-C Powerbank m. 20.000 mAh

Im Rahmen einer Special Offer habe ich mir mal die bei meinen Kollegen so angepriesene USB-C-Powerbank von Anker mit einer Gesamtkapazität von 20.000 mAh bestellt. Das passte auch ganz gut, weil die Powerbank von Anker mit 26.800 mAh doch ein ganz schöner Klopfer mit ordentlich Gewicht ist. Warum nicht also eine deutlich leichtere Powerbank mit etwas weniger Gewicht ausprobieren?

Verpackung und Inhalt

Gesagt, getan und flugs den Bestellbutton getätigt. Die Powerbank kam dann auch drei Tage später an. Die Verpackung war überraschend hochwertig auch wenn es sich um Kartonage aus Altpappe handelte.Neben dem Namen des Herstellers sowie der Leistungsangabe findet man auf der Vorderfront noch eine schematische Zeichnung der Powerbank – sehr gelungen

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Die Rückseite hingen ist reichlich unspektakulär: Ein paar Aufkleber sowie die Firmenanschrift des Herstellers – sonst nichts. Ähnlich überschaubar ist auch der Lieferumfang. Neben der Powerbank findet man noch ein kleines Kärtchen für die Registrierung der Garantie sowie ein  USB-A auf USB-C-Kabel sowie eine Bedienungsanleitung in der Verpackung vor.

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-> Hier geht es zur Aukey USB-C Powerbank m. 20.000 mAh, 4 Ausgänge davon einer USB-C, 3x USB-A

 

ZDF – Zahlen, Daten Fakten

Bevor wir uns der Verarbeitung und dem Alltagseinsatz der Powerbank widmen, wollen wir uns noch kurz die technischen Specs der Powerbank anschauen:

  • Batteriekapazität: 20 000 mAh/ 74 Wh
  • Batterietyp: Lithium-Polymer
  • Ladedauer: 10 Stunden
  • Micro-USB-Eingang: 5 V/ 2 A
  • Lightning-Eingang: 5 V/ 1,5 A
  • USB-C-Eingang/-Ausgang: 5 V/ 3 A
  • USB-Ausgang: 5 V/ 3 A
  • Gesamtausgangsleistung: 15 W
  • Abmessungen: 200 x 96 x 14 mm
  • Gewicht: 435 g

Gerade die Abmessungen sind interessant denn die Powerbank ist gerade einmal 1,4cm hoch und somit wirklich flach. Im Grunde genommen sieht sie wie eine dieser großen Tafeln Milkaschokolade aus – einer Partie Tischtennis steht also nichts im Weg.

 

Verarbeitung und Haptik

Zunächst die guten Nachrichten. Die Powerbank ist mehr als solide verarbeitet. Es gibt keine Spaltmaße, nichts knackt oder knarzt. Alle Anschlüsse befinden sich bis auf den Micro-USB-Port auf der Stirnseite. Die Powerbank ist komplett in Schwarz gehalten, auf der Vorderseite ist das Firmenlogo zu sehen, auf der Rückseite findet man noch die üblichen Zertifizierungen und Warnhinweise.

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Kommen wir nun zur Haptik und hier macht sich der Einsatz von billigem Kunststoff bemerkbar. Die Seitenränder sind aus billigstem Hartplastik und zudem noch in Hochglanzoptik gefertigt. Gleiches gilt auch für den Powerbutton der zudem einen leicht undefinierten Druckpunkt hat. Die LED´s zur Akkuanzeige hingegen sind recht kräftig und auch bei Sonnenschein noch vernünftig abzulesen. Der günstige Kunststoff zieht allerdings Kratzer geradezu magisch an.

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Einsatz im Alltag

Die Powerbank kam ca. zu 3/4 aufgeladen bei mir an. Dementsprechend habe ich sie erst einmal aufgeladen. Leider waren die Angaben in der Bedienungsanleitung etwas widersprüchlich. Dort steht drin, dass lediglich der Micro-USB-Port zum Aufladen geeignet ist – was Schwachsinn ist denn im Lieferumfang liegt ein USB-C-auf-USB-A-Kabel bei. Somit ist auch das Aufladen via USB-C möglich. Das Aufladen dauert recht lange obwohl ich dafür den 29-Watt Charger meines MacBook Air 2019 dafür genutzt habe.

Der Einsatz im Alltag ist relativ einfach. Vorab das Wichtigste: Die Leistung von 20.000 mAh Stunden sowie die Ausgangsspannung am USB-C-Port reichen aus um den Akku meines MacBook Air wieder aufzuladen. Und nicht nur das; ich kann zudem zeitgleich mein iPad und noch meine Apple Watch sowie mein iPhone aufladen. Fairerweise muss ich dabei erwähnen, dass die Akkuladung der Powerbank nicht ausreichend ist um alle Devices voll aufzuladen.

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Was mir richtig gut gefallen hat war die Platzierung der USB-A-Anschlüsse. Diese befinden sich zwar auf der Stirnseite der Powerbank, bieten aber genügend Abstände, sodass alle drei Ports zeitgleich belegt werden können.

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Etwas zwiegespalten bin ich wegen dem Lightning-Port. Aukey schreibt dazu, dass sich dieser zum Aufladen der Powerbank nutzen lässt. Nur selbst mit einem 12-Watt Charger des iPad braucht die Powerbank an die zehn Stunden bis sie wieder vollgeladen ist. Hier wäre also ein zweiter USB-C-Port die bessere Wahl gewesen. Gleiches gilt auch für den Micro-USB-Port auf der länglichen Flanke. Dieser lässt sich nur als Relikt bezeichnen und darüber aufladen will man die Powerbank auch nicht mehr – siehe Lightning

 

Fazit

Bereue ich den Kauf der USB-C Powerbank von Aukey? Nein, durchaus nicht. Zwar trüben die billig anmutenden Materialen den Gesamteindruck, trotzdem ist die Verarbeitung solide. Allerdings ist die Powerbank nicht nur deutlich flacher als meine Anker PowerCore m 26.000 mAh sondern mit 435 Gramm zu 581 Gramm ein sattes Stück kleiner. 141 Gramm mögen vielleicht für Einige in Kombination mit der knapp 7000 mAh geringeren Leistung nicht nach viel klingen – bei langen Tagen unterwegs macht sich das in Kombination mit dem flacheren Design deutlich bemerkbar.

Daher werde ich die USB-C-Powerbank von Aukey auf jeden Fall behalten und kann sie empfehlen. Ihr solltet Sie aber bitte immer im Angebot für um 35,00€ erwerben – die UVP von 59,99€ ist angesichts der Materialauswahl nicht haltbar.

Welche Powerbank kommt denn bei Euch zum Einsatz`Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

 

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick

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