sipgate setzt auf die eSIM – optimal für BYOD

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

wusstet Ihr, dass wir in Deutschland knapp 7 Mio. eSIM-fähige Geräte haben aber 86% aller Nutzer nicht einmal wissen was eine eSIM eigentlich ist? Das finde ich sehr bemerkenswert denn die fehlende eSIM ist ja beim iPhone sehr lange bemängelt wurden – durchaus zu Recht wenn man bedenkt, dass das iPad eine ähnliche Funktion schon seit dem iPad Pro 9,7″ aus dem Jahr 2016 bietet.

 

Doch welche Vorteile bietet eine eSIM und warum setzt sipgate auf diese Technologie?

Der offensichtlichste Grund ist relativ simpel denn mit einer eSIM kann ich zwei Nummern in einem Smartphone benutzen und muss nicht zwei Geräte mit mir herum schleppen.

Dadurch lassen sich bestehende Mobilfunkverträge parallel nutzen, wir sparen wichtige Ressourcen ein und durch das Online-Management wird der Verwaltungsaufwand minimiert. Das Potenzial hat auch sipgate erkannt und bietet ab sofort in seiner Cloud-Telefonie die Option der eSIM an.

Über die Möglichkeiten und die Beweggründe für das Angebot äußert sich der sipgate-Geschäftsführer, Tim Mois, nun wie folgt:

Während die moderne Arbeitswelt immer mobiler wird, hat die Bürotelefonie mit der Entwicklung nicht wirklich Schritt gehalten. Mit sipgate team und der eSIM geben wir Unternehmen jetzt die Möglichkeit, Mitarbeitern die Bürotelefonie ohne Umwege auf ihrem Smartphone bereitzustellen. Und das mit allen Funktionen und dem gewohnten Komfort. Der bestehende Mobilfunkvertrag bleibt davon unberührt. Durch die Integration der eSIM in sipgate team lösen wir ein Dilemma auf

Bislang mussten sich Anwender entscheiden, ob sie bei ihrem Laufzeitvertrag inklusive Smartphone bleiben. Oder ob sie den Vertrag ruhen lassen und stattdessen eine Lösung für die mobile Bürotelefonie nutzen. Solche Kompromisse sind nicht länger notwendig, da die eSIM zusätzlich zur physischen SIM-Karte nutzbar ist.

Durch die Integration der eSIM in der sipgate Cloud-Telefonanlage können Benutzer Ihr eSIM-fähiges Smartphone in wenigen Schritten mit wenigen Klicks kostenlos als Nebenstelle einrichten. Im Anschluss stehen die Funktionen der Cloud-Telefonanlage auch mobil zur Verfügung. Darunter beispielsweise die Büronummer, das Heranholen und Durchstellen, Dreierkonferenzen, das Setzen einer Absendernummer pro Gerät sowie kostenfreie interne Telefonate. Auf Wunsch klingeln Smartphone und Festnetzanschluss gleichzeitig, so dass Mitarbeiter auch unterwegs oder im Homeoffice wie gewohnt erreichbar sind.

 

BYOD ist möglich

Somit ist auch bei den beliebten iPhone-Modellen das BYOD-Prinzip (Bring Your Own Device) möglich denn iOS bietet nach wie vor keine getrennten Benutzerkonten an. Mit BYOD ist die private Nummer nun der physischen SIM-Karte zugeordnet während die Dienstnummer als eSIM in der entsprechenden App eingerichtet werden kann – und die geschäftliche Kommunikation somit innerhalb der App verbleibt. Damit ist die Trennung von privater und geschäftlicher Kommunikation gegeben und kann nicht vermischt werden.

Ich finde das Prinzip auf jeden Fall spannend denn ich möchte bei einem potenziellen Arbeitgeber gerne eine dienstliche Nummer haben und trotzdem bei meinem privaten Gerät verbleiben – denn mein iPhone Xs Max ist mehr als ausreichend für mich.

Wie schaut es denn bei Euch aus? Wer von Euch nutzt denn ein Diensthandy und wer von Euch hat denn so eine vorgestellte Lösung im Einsatz? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare.

 

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick

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von Anders Noren.

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