App-Tipp der Woche: Aurora (Pro)

Hallo und herzlich willkommen zu einem neuen Beitrag auf meinem Blog,

Es ist Freitag, es gilt also das folgende Motto: Hoch die Hände, Wochenende. Das bedeutet aber auch, dass es wieder Zeit für meinen App-Tipp der Woche ist. Dieses Mal habe ich mich für eine App entschieden, die in der tagtäglichen Nutzung nicht ganz so die große Bedeutung haben wird. Doch sie hilft Euch vielleicht ebenso wie mir, sich einen Kindheitstraum zu erfüllen.

Mit Aurora (Pro) die Chance auf ein Polarlicht steigern

Auch wenn ich Geek durch und durch bin, gibt es in der Natür viele schöne Dinge, die ich in meinem Leben gesehen habe und auf jeden fall noch sehen möchte. Dazu zählt vor allem das Naturschauspiel Polarlicht, welches vor allem oben im hohen Norden in Finnland, Norwegen und Schweden zu sehen ist. Nun befinden wir uns hier in Deutschland, doch ab und zu kann man das auch hier sehen. Das passiert allerdings recht selten und es müssen günstige Bedingungen vorherrschen. Ob das auch bei uns der Fall ist, klärt die App Aurora.

Die App ist simpel aufgestellt und bietet in erster Linie mit einem klaren und übersichtlichen Userinterface die wesentlichen Informationen an: Das wäre einmal der Reiter „Jetzt“, der als Übersicht fungiert und in zwei Bereiche aufgeteilt ist – die „Polarlicht-Karte“ und „Beste Standorte“. Ganz oben ist zudem die Wahrscheinlichkeit eingeblendet, dien berechnet, ob man heute am aktuellen Stadort ein Polarlicht sehen kann

Außerdem gibt es eine Vorhersage, die verschiedene Parameter heranzieht, um zu schauen, ob der Standort günstig für ein Polarlicht ist. Dazu zählen neben der Wolkenabdeckung auch auch der bereits angesprochene KP-Wert sowie die Sonnenwindaktivitäten, die sich über einen zweiten Reiter einblenden lassen:

Zusätzlich gibt es noch verschiedene Aufnahmen der Oberfläche der Sonne nach den Eruptionen, mit dessen Hilfe der Sonnenwind ins All geschleudert wird – die Grundvoraussetzung, um Polarlichter überhaupt sehen zu können.

Wer sich seine Chancen dramatisch auf das Naturschauspiel dramatisch steigern möchte, sollte sich den Ort Tromsø in Norwegen melden. Auf dem europäischen Festland hat sich die kleine Stadt, eingerahmt von Bergen als der Hotspot erwiesen. Die App selbst verlinkt zum passenden Reiseveranstalter.

Was kostet die App?

Die App ist grundsätzlich kostenfrei im iOS App Store verfügbar. Dort müsst Ihr aber mit Werbeeinblendungen vorliebnehmen. Dies geht natürlich immer zulasten des Datenvolumens und des Akkus. Deshalb gönnt Euch und dem Entwickler Komfort und den Obulus und kauft die Pro-Version, die ich nachfolgend verlinke. Die kostet faire 1,99€

-> Aurora Pro für iPhone

Wie entstehen eigentlich Polarlichter?

Etwa 150 Kilometer von der Erde entfernt stoßen die Elektronen des Sonnenwindes auf Moleküle der Atmosphäre. Dabei kommt es zu einem lebhaften Energieaustausch. Die Moleküle werden elektrisch und energetisch geladen und so zum Leuchten angeregt. Sie heißen deshjalb Polarlichter, weil sie fast nur an den beiden Polen der Erde zu sehen sind.

  • Auf der Nordhalbkugel werden sie auch als Nordlichter oder Aurora Borealis bezeichnet.
  • Auf der Südhalbkugel heißen sie hingegen auch Südlichter oder Aurora Australis

Wie findest Du den App-Tipp? Hast Du schon einmal ein Polarlicht live sehen können? Wie fandest Du es? Schreibt mir Euer Feedback in die nachfolgenden Kommentare

Macht´s gut und bis zum nächsten Mal hier auf dem appletechnikblog, Euer Patrick a.k.a. Meister des Apfels

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